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	<title>Abbasowas! &#187; Evolution-Esoterik</title>
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	<description>B.B.'s Sammelsurium: Magie, Matriarchat, Geschlechterrollen etc.pp.</description>
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		<title>Abbasowas! &#187; Evolution-Esoterik</title>
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		<item>
		<title>Woher kommen wir eigentlich?</title>
		<link>http://abbasowas.wordpress.com/2009/04/08/woher-kommen-wir-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sonnenthing hab ich heute einen Artikel/Rundbrief vom Ungläubigen Thomas entdeckt, der mir immerhin so gefällt, dass ich&#8217;s auch hier verewigen möchte&#8230;
Quelle

Woher kommen wir eigentlich?
Rundbrief vom 27.10.2006
Liebe Leser,
wir Menschen lieben Geschichten.
Alles, was wir so machen, sind doch letztendlich
Geschichten. Medien erzählen Geschichten und untereinander
erzählen wir uns ständig Geschichten. Auch dieser Rundbrief
erzählt Geschichten.
Wir scheinen das irgendwie zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=216&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Im Sonnenthing hab ich heute einen Artikel/Rundbrief vom Ungläubigen Thomas entdeckt, der mir immerhin so gefällt, dass ich&#8217;s auch hier verewigen möchte&#8230;</p>
<p><a href="http://www.lebenswert.de/061027.shtml">Quelle</a></p>
<p><span id="more-216"></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><span class="gross"><strong>Woher kommen wir eigentlich?</strong></span><br />
Rundbrief vom 27.10.2006</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Liebe Leser,</span></p>
<p><span style="color:#000080;">wir Menschen lieben Geschichten.<br />
Alles, was wir so machen, sind doch letztendlich<br />
Geschichten. Medien erzählen Geschichten und untereinander<br />
erzählen wir uns ständig Geschichten. Auch dieser Rundbrief<br />
erzählt Geschichten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wir scheinen das irgendwie zu brauchen.<br />
Der Mensch denkt ja bekanntlich auch zu viel.<br />
&#8222;Woher komme ich, wohin gehe ich und warum muss immer ich in<br />
die Hundescheisse treten.&#8220;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Für solche essentiellen Fragen gibt es auch Geschichten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es gibt auch andere Fragen:<br />
&#8222;Warum donnert und blitzt es, warum ist der Schnee gefroren,<br />
warum fallen im Herbst die Blätter, warum ist die Sonne<br />
warm&#8230;&#8220;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Früher erzählte man dazu ganz tolle Geschichten von den<br />
alten Göttern und Kobolden, Elfen, Riesen und Zwergen.<br />
Von Streit und Gier, Eitelkeit und Habsucht.<br />
Und von Liebe.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Schöne Geschichten, die unsere Welt gut erklärten und keine<br />
Fragen offen liessen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8222;Ja, aber das stimmt doch gar nicht,&#8220; wirft jetzt schon der<br />
erste aufgeklärte Bürger ein.<br />
&#8222;Die Herren Wissenschaftler haben da ganz andere&#8230;&#8220;<br />
Geschichten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Diese werden zwar sehr wichtig vorgetragen, sind aber<br />
letzten Endes nur Geschichten. Uns so oft erzählt, dass wir<br />
glauben, die MÜSSTEN einfach stimmen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es sind langweilige Geschichten von Luftzirkulationen und<br />
elektrischer Teilchenentladung. Von Molekularbewegungen und<br />
irgendwelchen Quantenteilchen.<br />
LANGWEILIG!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Vor einiger Zeit waren wir mit einer Kräuterfrau im<br />
botanischen Garten und sie erzählte alles mögliche über, na<br />
Kräuter eben.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dann warf sie einen Keks ins Gebüsch und schüttete ein wenig<br />
Whisky nach. Für die Elfen und Kobolde, die würden das so<br />
sehr lieben.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Teilnehmer der Gruppe sahen sich verdutzt an&#8230; &#8222;meint<br />
die das ernst?&#8220; fragte eine mich.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich wusste damals nicht, was ich davon halten konnte.<br />
&#8222;Elfen und Kobolde gibts doch gar nicht.&#8220;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Monate später (und mit Hilfe meines zweijährigen Meisters,<br />
der überall Zwerge sehen kann) bin ich mir da gar nicht mehr<br />
so sicher.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nur weil man uns über Jahre hinweg mit ernster Miene erzählt<br />
hat, dass es dieses gibt und jenes nicht &#8230;<br />
bedeutet das doch lange nicht, dass es die Wahrheit ist.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Eigentlich hat man den Menschen schon immer auch seltsame<br />
Geschichten erzählt. Und wenn diese lange genug wiederholt<br />
wurden, dann haben das auch kluge Leute geglaubt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ein Hitler zum Beispiel hat mit seinen Geschichten Millionen<br />
von Menschen begeistert, nicht gerade zu deren Vorteil.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Im Nachhinein fragt man sich dann:<br />
&#8222;Wie konntet ihr nur so dumm sein?&#8220;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Aber irgendwie glaube ich, das wird man sich in 100 Jahren<br />
über uns alle miteinander auch fragen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Geschichten geben einem irgendwie Halt und Sicherheit.<br />
Sie erklären Dinge, die wir nicht verstehen.<br />
Sie geben Orientierung in einer Umwelt, die zu gross ist als<br />
dass wir sie in seiner Gesamtheit mit dem Verstand erfassen<br />
könnten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wir hatten auch einmal Geschichten.<br />
Und ich will behaupten, die Welt war damals in Ordnung.<br />
Auch wenn der Verstand das sicher als grosses unsicheres<br />
Chaos empfunden haben mag.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Doch wie waren diese Geschichten?<br />
Ich kann mich nicht mehr erinnern&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Warum nicht?<br />
Irgendwann hat man aufgehört, sie zu erzählen und durch<br />
andere ersetzt.<br />
Warum? Wer hat das getan?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich habe keine Ahnung.<br />
Aber ich habe ein paar Fragen an euch alle:</span></p>
<p><span style="color:#000080;">In der Schule lernten wir viele Geschichten.<br />
Wir hatten sogar Fächer dafür:<br />
Geschichte, Religion, Latein.<br />
(Auch in Deutsch, Englisch und Musik lernten wir<br />
Geschichten, aber das waren nur sehr junge).</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das Schulfach Geschichte:<br />
Wir lernten viel über die Neandertaler, die alten Griechen<br />
und Römer. Dann kommt ein weisser Fleck.<br />
Dann gehts weiter mit Königen, Kaisern, Päpsten&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Moment mal, ein weisser Fleck?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Stimmt, ist mir damals gar nicht aufgefallen, als ich in der<br />
Schule damit beschäftigt war auswendig zu lernen, wann<br />
irgend ein Schlächter irgendwen angelogen hat und sich<br />
irgendwo wichtig gemacht hatte, um anschliessend von jemand<br />
anderem den Hintern versohlt zu bekommen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ein weisser Fleck:</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wer waren eigentlich unsere Vorfahren?<br />
Was dachten diese Leute, in welcher Welt lebten sie?<br />
Die Germanen, die Kelten &#8230; war da was?<br />
Ist DAS nicht unsere Vergangenheit, unser Ursprung.<br />
Hatten DIE nicht unsere Geschichten?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich lese weiter in meinen Geschichtsbüchern:<br />
Irgendwann kamen die Römer mit einer ganz toll organisierten<br />
Militärmacht und haben die Gegend, wo wir heute leben, platt<br />
gemacht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das war einfach, weil unsere Vorfahren sich zwar durchaus<br />
mal gerne den Schädel eingeschlagen haben &#8211; aber nicht<br />
massenweise als logisch organisierte Armee, die über ganze<br />
Länder Angst und Schrecken bringt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Unsere Vorfahren hatten wohl anderes zu tun, als einem<br />
seltsamen Machtstreben folgend in fremde Länder einzufallen.<br />
Wer ist da der Primitive?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Vielleicht hatten sie Lieder?<br />
Vielleicht hatten sie schöne Geschichten, die sie sich am<br />
Lagerfeuer mit der Familie erzählten?<br />
In ihrer eigenen Sprache? In UNSERER Sprache?<br />
Vielleicht lebten Sie im Einklang mit der Natur und kannten<br />
Berggeister und Waldkobolde noch persönlich?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Römer wussten nur, wie man möglichst schnell möglichst<br />
effizient tötet und alles kaputt macht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Heute bewundern wir dasund Zeugnisse aus jener Zeit.<br />
Wir schreiben mit ihren Buchstaben, benutzen ihre Worte und<br />
sind Mitglied der &#8222;römisch katholischen Kirche&#8220;.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Achja genau, die Kirche.<br />
Die Römer hatten zwar die Länder erobert, doch das Denken<br />
und Fühlen der Einheimischen konnten sie nur langsam ändern,<br />
wenn überhaupt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Mir scheint rückblickend, die Römer hatten daran auch gar<br />
kein Interesse. Hol dir das Land, fälle die Bäume, hol dir<br />
das Gold, versklave die Bevölkerung &#8230; warum da dann noch<br />
die Menschen selber ändern?<br />
Der logische, gut organisierte Römer hatte sehr schnell<br />
alles, was er wollte.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das war kurzsichtig, daher ist das römische Imperium heute<br />
längst zerfallen. Denn man hatte eines vergessen: Die<br />
eroberten Menschen. So lange diese noch eine Identität<br />
haben, bleiben sie Aussenstehende, die früher oder später<br />
die Herrschenden stürzen, weil sie sich nicht zugehörig<br />
fühlen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die einzige Organisation, die all das unbeschadet<br />
überstanden hat, ist &#8230; unsere geliebte Kirche.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wie hat sie das gemacht?<br />
Sehr sehr klug: Sie nahm den Menschen ihre Geschichten.<br />
Sie nahm ihre Vergangenheit und gab ihnen eine neue.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich will das hier nicht grossartig ausführen, weil ich vom<br />
ungeheuren Ausmass dieses mmmh, Verbrechens Kopfweh bekomme.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nur so viel:</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich finde Jesus echt gut.<br />
Dieser Mann war wohl erleuchtet, wenn man so will.<br />
Er kann durchaus als Vorbild dienen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nur frage ich jetzt: Was hat ein Mann aus dem fernen<br />
Jerusalem mit UNS hier zu tun?<br />
Mit uns, die wir in den Alpen leben?<br />
Mit uns, die wir im Schwarzwald leben?<br />
Mit uns, die wir an der Küste der Nordsee leben?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Geschichten sind toll &#8211; es gibt nur ein Problem: Es sind<br />
nicht unsere Geschichten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es ist die Geschichte eines Juden, der zur Zeit der<br />
Besetzung Israles durch die Römer (die schon wieder&#8230;) für<br />
Furore sorgt und den alteingesessenen jüdischen<br />
Religionsinterpretierern ordentlich kontra gibt, bis die<br />
sich nur noch mit Gewalt zu helfen wissen und Jesus damit<br />
unsterblich machen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Gut so.<br />
Aber noch einmal: Was hat das mit UNS zu tun?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Absolut gar nichts.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">WIR in dieser Gegend haben andere Vorfahren.<br />
Wir haben andere Geschichten, andere Wurzeln.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Jesus geht in die Wüste.<br />
Toll, WIR haben aber gar keine Wüste.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Jesus erzählt das Gleichnis vom Senfkorn.<br />
Toll, bei uns wächst aber kein Senf.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Jesus verstösst gegen das Gebot, am Sabbat zu arbeiten.<br />
Wir haben aber gar keinen Sabbat!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Er liest im Tempel&#8230;<br />
Mann, wir haben keinen Tempel!<br />
Und wir hatten nie einen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Als die Römer also unsere Vorfahren besiegt hatten (tolle<br />
Leistung!), kam die Kirche und raubte uns unsere<br />
Geschichten. Natürlich ging das nicht über Nacht &#8211; aber die<br />
Kirche denkt langfristig und ging langsam und gründlich<br />
vor.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Aus dem Lichterbaum, der ursprünglich einmal Geister<br />
vertreiben sollte wurde plötzlich der &#8222;Christbaum&#8220;.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">WO bitteschön kommt eine Tanne in der Bibel vor?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Der Osterhase (als Symbol für Fruchtbarkeit) bringt seine<br />
Ostereier nun plötzlich zur Auferstehung von Jesus.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich hole mir vorsichtshalber noch einmal meine Bibel raus:<br />
Nein, da steht nichts von einem Hasen und Eiern bei der<br />
Wiederauferstehung. Da steht auch nichts von einem<br />
&#8222;Osterfeuer&#8220; &#8211; all das sind Bräuche unserer Vorfahren.<br />
Heidnische Bräuche, deren Sinn wir lange vergessen haben,<br />
weil die Kirche einfach einen neuen Sinn draufgelegt hatte,<br />
den gefälligst keiner zu hinterfragen hatte.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und so geht es weiter und weiter. Schritt für Schritt nahm<br />
man also dem Volk seine Geschichten und seine Identität und<br />
gab ihm etwas künstliches, das wie Plastik schmeckt, bei dem<br />
jedoch die Gewinnspanne ungleich höher ausfällt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Da gab es leider noch ein Problem:<br />
Unsere Vorfahren achteten Frauen scheinbar weitaus mehr als<br />
sich die Kirchenchefs (alles Männer&#8230;) das wünschten.<br />
Kann ich mir vorstellen, denn wer nicht nur draufhauen kann<br />
und alles kaputtmachen ohne Sinn und Verstand, der muss<br />
gefährlich sein.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Frauen waren ein Quell von Wissen. Sie schenkten Leben durch<br />
die Geburt und hatten eine enge Beziehung zur, mmh,<br />
Weltenseele ist wohl das passendste Wort.<br />
Ich weiss gar nicht, wie ich es beschreiben soll.<br />
Das, was wir heute als &#8222;unlogisch&#8220; abtun und wenn wir<br />
lachen, weil &#8222;Frauen können nicht einparken&#8220; &#8211; genau<br />
das meine ich. Frauen SIND unlogisch und Frauen KÖNNEN nicht<br />
einparken aus einem einfachen Grund:<br />
Das Leben IST unlogisch und ordentlich in eine Parklücke zu<br />
kommen ist so ziemlich das unwichtigste in unserem Leben und<br />
hat daher schlichtweg keinen Platz bei Wesen, die bedeutend<br />
näher am Ursprung sind.<br />
(Ich behaupte mal, Jesus konnte auch nicht einparken).</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das ist natürlich gefährlich für die Machthabenden.<br />
Jemand, der im Einklang mit der Natur steht, lässt sich<br />
nicht plötzlich seine Geschichten nehmen und stattdessen die<br />
von einem Juden aus fernen Zeiten vorsetzen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Also war doch ganz klar: Solche Frauen sind Hexen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wie viele unbequeme Personen so beseitigt wurden, darüber<br />
streiten sich die Herren Gelehrten und Geschichtsforscher<br />
heute.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die katholischen meinen, es seien ein paar Tausend Tote<br />
gewesen, vielleicht 30 oder so.<br />
Andere sprechen von Millionen.<br />
Ich weiss es nicht. Ich weiss bloss:<br />
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Was noch offiziell ist:<br />
Als &#8222;Hexe&#8220; galt man recht schnell, wenn man Kräuer sammelte<br />
oder sonstwie der Natur zugewandt war.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">So verschwanden unsere Geschichten, weil die Erzähler und<br />
Überlieferer auf dem Scheiterhaufen landeten, verfolgt und<br />
bestraft wurden.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es verschwand auch viel Wissen über Naturheilkunde, weil das<br />
ja übles Teufelswerk war.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und all das, was man nicht verstecken und verbrennen konnte,<br />
wurde einfach assimiliert und mit neuem (völlig hinrissigem)<br />
&#8222;Sinn&#8220; versehen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Als die Geschichten verschwanden, verschwand unser Halt.<br />
Es verschwand unsere Identität, der Sinn für unsere Wurzeln,<br />
der Sinn für das Leben.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">In den Geschichtsbüchern steht, dass dann die &#8222;Neuzeit&#8220;<br />
begann. Ein neues Zeitalter brach an.<br />
Die Menschen brauchen aber Geschichten, die ihnen<br />
entsprechen. Die Geschichte von Jesus ist (so schön sie auch<br />
ist) einfach unzureichend, denn es ist nicht unsere<br />
Geschichte. Sie gehört einem anderen Volk aus einer anderen<br />
Gegend, mit anderen Bräuchen und anderer Vorgeschichte.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Was sollten wir nun tun?<br />
Wir suchten uns neue Geschichten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Geschichten der Logik zum Beispiel.<br />
Als die Verbindung zur Natur langsam dünner wurde, bekam die<br />
&#8222;Wissenschaft&#8220; einen grossen Schub.<br />
Irgendwie musste doch der Donner erklärbar sein, und der<br />
Schnee und man musste doch einen Ausschlag heilen können und<br />
eine offene Wunde.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">So entwickelte sich allein aus dem Bedürfnis nach einer<br />
passenden Geschichte die moderne Wissenschaft. Die Medizin,<br />
die Physik etc pp.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und was hat sie uns gebracht?<br />
Viel &#8222;Fortschritt&#8220;, das kann keiner bezweifeln.<br />
Aber irgendwie kommen wir dennoch nicht vorwärts.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Natürlich lachen wir über afrikanische Geistheiler und<br />
chinesische Akupunktur (naja, das schon nicht mehr so laut<br />
wie noch vor ein paar Jahren) &#8211; aber all die Pillen,<br />
Mittelchen und Geräte können gar nicht so schnell alte<br />
Krankheiten heilen, wie neue entstehen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Da stimmt doch was nicht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Als Orientierung für unser Leben soll ein Jesus gelten, der<br />
keinen Schnee kennt, keine Nadelwälder und Wüste statt<br />
Heide?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Da stimmt doch was nicht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die grössten Schlächter der Geschichte sind heute die<br />
grössten Wohltäter, denen man vertrauen kann?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Da stimmt doch was nicht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wir glauben nicht an Zwerge und Feen, weil wir sie nicht<br />
sehen. Aber wir glauben an Quantenteilchen, die wir weder<br />
sehen noch verstehen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Da stimmt doch was nicht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nein, da stimmt etwas gewaltig nicht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Eine verfahrene Situation. Wir können wählen zwischen<br />
Wissenschaft und christlicher Religion.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Meiner Ansicht nach ist das das selbe.<br />
Der &#8222;Streit&#8220; dieser beiden Parteien ist ein lustiges Spiel,<br />
doch wenn die Kirche die Menschen nicht in ständige<br />
Ungewissheit stürzen würde, gäbe es wahrscheinlich gar keine<br />
Wissenschaft&#8230; man sehe sich nur Urvölker an &#8211; die haben<br />
keine Wissenschaftler.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Aja klar, die sind ja auch primitiv.<br />
Und unseren Waffen können die sicher nichts entgegensetzen<br />
und&#8230; moment mal, habe nur ich ein deja-vu oder kommt das<br />
anderen nicht auch bekannt vor?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die &#8222;Wahl&#8220; zwischen Kirche und Wissenschaft ist in etwa so<br />
sinnvoll wie zwischen &#8222;Pepsi&#8220; und &#8222;Coke&#8220;.<br />
Da ist nicht viel um.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">BEIDE hören sich gut an, doch sie entsprechen beide nicht<br />
unserem tiefsten Herzen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wisst ihr eigentlich, wer mir das erzählt hat?<br />
Die Runen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Beste Grüße,</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Der Ungläubige Thomas</span></p>
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		<title>Abbasowas!</title>
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		<comments>http://abbasowas.wordpress.com/2008/09/26/abbasowas/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 16:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[
B.B.’s Sammelsurium
über Magie, Matriarchat und Geschlechterrollen…
… und was mir vielleicht sonst noch in den Sinn kommt.
B.B. &#124; September 2008

Abbasowas! B.B.&#8217;s Sammelsurium von Evolution bis Esoterik
Dort auf der Homepage findet sich z.B.
Matriarchat/Patriarchat oder Sex and Crime u.a.
→ und dazu noch Sammelsurium/Fundstücke im InsaneJournal
sowie vielleicht noch ein paar Diggs im LiveJournal&#8230;
Und hier im Abbasowas!Blog siehe Links zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=80&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:right;"><a title="Horoskope und anderer Mumpitz" href="http://bb1970.wordpress.com"><img class="alignright" src="http://bb1970.files.wordpress.com/2008/01/bbb2a.jpg?w=100&#038;h=100" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p><strong>B.B.’s Sammelsurium<br />
über Magie, Matriarchat und Geschlechterrollen…</strong></p>
<p><strong>… und was mir vielleicht sonst noch in den Sinn kommt.</strong></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">B.B. | September 2008</span></p>
<p style="text-align:left;"><a title="Abbasowas! B.B.'s Sammelsurium von Evolution bis Esoterik" href="http://abbasowas.beepworld.de"><img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://www.beepworld4.de/images/imagearchive/28/flrani4.gif" border="0" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p><strong><a title="B.B.'s Sammelsurium von Evolution bis Esoterik" href="http://abbasowas.beepworld.de/" target="_self">Abbasowas! B.B.&#8217;s Sammelsurium von Evolution bis Esoterik</a></strong><br />
Dort auf der Homepage findet sich z.B.<br />
<a href="http://www.beepworld.de/members13/bba1/matriarchat.htm">Matriarchat/Patriarchat</a> oder <a href="http://www.beepworld.de/members3/barbarella_1970/sex-seiten.htm">Sex and Crime</a> u.a.<br />
→ und dazu noch <a title="Sammelsurium/Fundstücke (IJ)" href="http://barbara.insanejournal.com/397671.html">Sammelsurium/Fundstücke im InsaneJournal</a><br />
sowie vielleicht noch ein paar Diggs im <a href="http://bb-1970.livejournal.com">LiveJournal</a>&#8230;</p>
<p>Und hier im <strong>Abbasowas!Blog</strong> siehe <a href="http://abbasowas.wordpress.com/links/">Links zu Natur und Kultur der Menschen</a><br />
→ und noch mehr Links gibt&#8217;s bei <a href="http://delicious.com/BB1970/bundle:Abbasowas!">Del.icio.us</a></p>
<p>Ausserdem hier in diesem Blog &#8211; noch in Bearbeitung:<br />
♦ <a href="../2008/01/25/evolution/">Evolution</a> ♦  <a href="../2008/01/14/matriarchat/">Matriarchat</a> ♦ <a href="../2008/01/20/feste-feiern/">Feste Feiern</a></p>
<hr />
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/abbasowas.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/abbasowas.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/abbasowas.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/abbasowas.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/abbasowas.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/abbasowas.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/abbasowas.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/abbasowas.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/abbasowas.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/abbasowas.wordpress.com/80/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=80&subd=abbasowas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Atlantis?!</title>
		<link>http://abbasowas.wordpress.com/2008/09/13/atlantis/</link>
		<comments>http://abbasowas.wordpress.com/2008/09/13/atlantis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 17:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[Und damit meine ich ausnahmsweise nicht etwa The City of the Ancients bei Stargate Atlantis, sondern das Atlantis, was angeblich auf der Erde versunken ist&#8230;
Vielleicht passend dazu:
 Bilder aus meiner Atlantis-Collection bei DeviantART in B.B.&#8217;s Blog
Links:

Muss ich erst wieder zusammensuchen&#8230;

Ebenfalls längst im Nirwana verschwunden ist eine Seite, wo ich vor Jahren viele interessante Sachen fand [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=107&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Und damit meine ich ausnahmsweise nicht etwa The City of the Ancients bei Stargate Atlantis, sondern das Atlantis, was angeblich auf der Erde versunken ist&#8230;</p>
<p>Vielleicht passend dazu:<br />
<a href="http://bb1970.wordpress.com/2009/06/21/atlantis/"> Bilder aus meiner Atlantis-Collection bei DeviantART in B.B.&#8217;s Blog</a></p>
<hr />Links:</p>
<ul>
<li>Muss ich erst wieder zusammensuchen&#8230;</li>
</ul>
<hr />Ebenfalls längst im Nirwana verschwunden ist eine Seite, wo ich vor Jahren viele interessante Sachen fand &#8211; <strong>&#8222;Werner weiss Rat&#8230;&#8220; </strong>zum Thema Magie allgemein und wohl noch sonst allerhand &#8211; aber einen Artikel immerhin hab ich damals in mein Sammelsurium gerettet&#8230;</p>
<p style="text-align:center;">♥</p>
<h2><span style="color:#000080;">Selbst denken: Es gab Atlantis&#8230; !</span></h2>
<p><span style="color:#000080;">Stelle dir einmal vor: Auf Grund kosmischer Einwirkungen oder einer irdischen Atom-Katastrophe gibt es wieder einen Polsprung; das Polar-Eis schmilzt. Die Folge: eine alles überschwemmende Sintflut, die Klimazonen verschieben sich, wandernde Eis- und Geröllmassen brechen über die Kontinente und vernichten die vorhandene Fauna und Flora, die Erdschollen geraten in Bewegung, Vulkane brechen auf, Kontinente versinken im Meer, neues Land taucht aus dem Meer auf, die Naturgewalten vernichten alle technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften der Menschheit, die Menschheitsgeschichte beginnt wieder mit der Stunde Null, eine neue Fauna und Flora entsteht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und jetzt stelle dir einmal vor: tausend oder zweitausend Jahre danach gräbt ein Frühgeschichtsforscher (an der Stelle, wo einmal Australien war) das Skelett eines Australnegers aus und behauptet nun, dies sei das Skelett eines Urmenschen = kleinwüchsig, leicht-gekrümmte Körperhaltung, etwas vorstehendes Gebiß, leicht-fliehende Stirn und Kinn usw. &#8211; Und als Folge dieser &#8222;wichtigen Entdeckung&#8220; entstehen dann die unsinnigsten Evolutions-Theorien von irgendwelchen christlich oder sonstwie getönten Schulwissenschaftlern (nach dem Motto: Dessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!&#8220;) = klingt das nicht &#8222;irgendwie bekannt&#8220;?!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nun stelle dir weiter vor: In der Gegend, wo einmal Europa lag, werden bei Ausgrabungen seltsame Steinansammlungen, fragwürdige Steindenkmäler und monströs-geformte Metallgegenstände gefunden (mit den Merkmalen der heutigen kulturellen Dekadenz), die die Naturkatastrophen überstanden haben &#8211; und die neunmalklugen Entdecker behaupten, diese primitiven Funde entstammen der kulturellen Hinterlassenschaft aus der &#8222;Frühzeit der Menschheit&#8220;&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Unmöglich? Nun, dann untersuche doch einmal kritisch unser heutiges Weltbild &#8211; wie es uns von den Schulwissenschaftlern nahegebracht wird?! Ist es z.B. nicht sonderbar, daß in vielen Märchen und Sagen der Völker Drachenfiguren auftauchen, die in der Regel genauso beschrieben werden, wie einzelne Saurierarten? Wie ist dies möglich, wenn doch angeblich zu Lebzeiten der Saurier noch keine Menschen existiert haben und die &#8222;Urmenschen&#8220; viel zu primitiv waren, um solche Fantasiegestalten zu erfinden?! Und dennoch gibt es die Drachen in Kultur, Mythen, Sagen und Märchen aller atlantischen Restvölker &#8211; vom hohen Norden Europas bis in die tiefste Spitze Südamerikas&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ohne die alten Lehren (u.a. die Zahl Pi) der Griechen Pythgoras, Euklid, Archimedes u.a. gäbe es keine &#8222;moderne&#8220; Mathematik. Alle Mathematiker und entsprechende Berufe (Physiker, Architekten, Ingenieure usw.) benutzen diese Lehren für ihre Berechnungen. Trotz Computer und &#8222;Supertechnik&#8220; ist es bis heute keinem gelungen, etwas besseres zu finden. Und kein neunmalkluger Schulwissenschaftler forscht ernsthaft, wie diese alten Griechen zu ihren grundlegenden Erkenntnissen gekommen sind?! Es steht fest, daß dieses Wissen (ebenso die philosophischen Lehren &#8211; s. Sokrates, Plato u.a.) aus atlantischen Überlieferungen stammt. Denn im Griechenland der Antike waren weder die notwendigen wissenschaftlichen noch technischen Voraussetzungen und Grundlagen vorhanden, die zur Erreichung solcher Erkenntnisse unentbehrlich sind. Das antike Griechenland war ein reines Agrarland und ein Kriegerstaat. Die antiken Mathematiker und Philosophen gehörten den unteren Volksschichten an (verbreiteter Beruf: Hauslehrer) und genossen kein besonders gutes Ansehen in ihrem Lande (man hielt sie für &#8222;Tagediebe&#8220;).</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Von diesseits und jenseits des Atlantischen Ozeans (kurz: Atlantik &#8211; wo Atlantis versunken ist = s. Kometeneinschlag, Polsprung, Sintflut, Erdschollen-Verschiebungen, Eiszeiten usw.) gibt es zahlreiche Sagen, Überlieferungen und geschichtliche Berichte von weißen Herrschern und Besuchern in Alt-Amerika (lange vor Columbus). Alle Herrschergeschlechter gehörten nach Berichten spanischer Eroberer noch zu ihrer Zeit der weißen Rasse an. Montezuma sprach mit den Spaniern über die ursprüngliche Verwandtschaft der Azteken mit den Weißen. Noch im 19. Jahrhundert berichteten zahlreiche Reisende über Indianerstämme, bei denen viele Stammesangehörige eine weiße Hautfarbe besaßen; manche Indianer konnte man für Romanen halten, viele sogar für nordisch.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Fest steht, daß die europäischen, altamerikanischen und ostasiatischen Kulturen der atlantischen Kultur entsprangen. Alle Sprachen, alle Religionen sind atlantischen Ursprungs. Forscher hatten die Entdeckung gemacht, daß die alten Mexikaner und Peruaner im Besitz atlantischer Lehren waren. Bereits 500 Jahre vor unserer heutigen Zeitrechnung kannten sie z.B. das Kreuz-Symbol, das Abendmahl und andere (später &#8222;christliche&#8220;) Riten. Der Forscher Dr. Albrecht Wirth wies nach, daß alle &#8222;frühgeschichtlichen&#8220; Kulturen späte Abzweigungen der altlantischen Kultur sind. Die Forschungen von Penka, Kießling, Donelli u.a. beweisen bis in die kleinsten Einzelheiten den engen Zusammenhang aller Mythologien und Religionen, ja sogar aller Sprachen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wer klugerweise die Geschichtlichkeit von Atlantis nicht leugnet, für den ist die vorcolumbische Verbindung zwischen Alter und Neuer Welt kein Rätsel. Die Wikinger hatten schon immer auf dem amerikanischen Festland gesiedelt &#8211; nicht erst seit Leif oder Erich dem Roten im Jahre 1000. Zeugnisse aus der Normannenzeit in Amerika sind die Runen-Inschriften, die 1680 auf dem &#8222;writing rock&#8220; im Staate Massachusetts bei Townton (südlich von Boston) gefunden wurden.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">In den alten Grabstätten der Indianer, den hügelartigen &#8222;mounds&#8220;, hat man in Massachusetts Werkzeuge und Geräte gefunden, die keinesfalls von den amerikanischen Eingeborenen stammen können, sondern typisch nordisches Gepräge besitzen. Da die betreffenden &#8222;mounds&#8220; schon lange vor der Entdeckung Amerikas durch Columbus angelegt worden sind, ist unbestreitbar, daß Normannen diese Waren nach Amerika gebracht haben.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">In vielen alten Berichten aus dem antiken Griechenland, aus Ägypten und selbst von &#8222;primitiven Völkern&#8220; findet man Darstellungen von Göttern und Engeln (allerdings ohne Flügel; die Flügel haben erst die Christen erfunden), die lautlos vom Himmel herabschwebten oder herabstiegen. Ist da die Hypothese nicht naheliegend, daß man in Atlantis in der Lage war, die Schwerkraft aufzuheben und zu dieser Zeit Antischwerkraft-Geräte und -Flugzeuge benutzt hat. Nicht ohne Grund kursiert die These: Die Götter von heute waren die Menschen der Vorzeit (s. Asen-Wanen-Krieg = Wodan).</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es ist ohne Einschränkung denkbar, daß es in anderen Sternensystemen Lebewesen gibt, die die Raumfahrt beherrschen und die ab und zu die Erde beobachten. Doch ebenso ist denkbar, daß auch die Atlanter Raum-flugzeuge und die entsprechenden Flugbasen besaßen (s. z.B. die großflächigen Platzanlagen in Südamerika). Wenn man in diesem Zusammenhang in Betracht zieht, daß es zu allen Zeiten auf dieser Erde Hochkulturen und gleichzeitig Menschen mit &#8222;Steinzeitkultur&#8220; gegeben hat, werden die Überlieferungen von &#8222;primitiven Völkern&#8220; verständlich, die von &#8222;schwebenden Göttern und Engeln&#8220; berichten. (Die Ufologen u.ä. sollten diesen Aspekt in ihr Denken mit einbeziehen!)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die sieben Weltwunder, die gigantischen Bauten in Südamerika, die mexikanischen und die ägyptischen Pyramiden u.v.a. lassen eindeutig auf Atlantis schließen, wie Platos Berichte, ägyptische Überlieferungen u.a.m. beweisen. Weitere Übereinstimmungen, die die atlantische Herkunft vieler Völker verraten, finden wir im mystisch-seelischen Bereich &#8211; z.B. Sonnenkulte = Sonnensöhne, Adler-Verehrung und -Kulte, Drachenkulte, Heldensagen, gehörnte Helme der Krieger, Dreiteilung der Welt (Götterheim = Asgard, Erde der Menschen = Midgard, Unterwelt = Utgard), Wiedergeburtsglaube u.a.m. (so z.B. bei den Germanen, Kelten, Griechen, Ägyptern, Indern, Chinesen, Japanern, Indianern usw.).</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Kelten haben auf ihren Wanderzügen die atlantische Kultur über die ganze Welt verbreitet. In Calydon, das heute Griechenland heißt, waren sie die Hellenen, die Hellen. Die Chaldäer entstammen den Kelten, den Kaledoniern. Schottland hieß Kaledonien. Wo keltische Sprachen nachweisbar sind, findet man auch die ältesten und größten Denkmäler astronomischen Wissens &#8211; wie die Steinkreise und Steinsetzungen in Südamerika, auf den Osterinseln und in Nordeuropa beweisen. Jede &#8222;chaldäische&#8220; Sternenkunde stammt aus der Pflanzstätte Atlantis. Jene Kultur wurde von den Menschen geschaffen, die aus dem Ursprungsland jeder Kultur stammten = mittelbar aus Atlantis, unmittelbar aus Kaledonien.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Unser heutiges Weltbild sähe gänzlich anders aus, wenn die Schulwissenschaften alle Forschungsergebnisse der Frühgeschichtsforscher freigeben und der Vatikan seine Geheim-Archive der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. Denn selbst die biblische Jesus-Biografie weist große Lücken und Widersprüche auf &#8211; z.B. ist nicht erkennbar, wo sich Jesus ab seinem 12. Lebensjahr (&#8222;Flucht nach Ägypten&#8220;) und seinem 32. Lebensjahr (Wiederauftauchen als &#8222;Messias&#8220;) aufgehalten hat. Nach jüdischen Überlieferungen war Jesus ein revolutionärer Rabbi, der das Volk zum Widerstand gegen die römische Besatzungsmacht aufgerufen hatte. Deswegen ist er von den Römern gekreuzigt und später von Freunden vom Kreuz befreit worden. In der Folgezeit soll Jesus geheiratet und zahlreiche Kinder hinterlassen haben (auch neuere Forschungen bestätigen ein Fortleben des Rabbi Jesus). Zeitgenossen (Tacitus, Plinius, Marc Aurel u.v.a.) beurteilten Jesus, die Jünger und die ersten Christen keinesfalls positiv, sondern eher abwertend, verächtlich.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Als Ergänzung zu dem Thema Atlantis sind die vollständigen Werke der bekannten Esoterikerin und Völkerkundlerin H.P. Blavatsky besonders empfehlenswert &#8211; und zwar &#8222;Die Geheimlehre&#8220; (4 Bände) und der Meisterschlüssel &#8222;Isis entschleiert&#8220; (2 Bände)</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000080;">Quelle: <strong><a href="http://www.njoerd-hat.de/inhalt2.htm" target="_blank">Zum Thema Atlantis</a></strong></span></p>
<hr />
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/abbasowas.wordpress.com/107/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/abbasowas.wordpress.com/107/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/abbasowas.wordpress.com/107/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/abbasowas.wordpress.com/107/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/abbasowas.wordpress.com/107/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/abbasowas.wordpress.com/107/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/abbasowas.wordpress.com/107/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/abbasowas.wordpress.com/107/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/abbasowas.wordpress.com/107/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/abbasowas.wordpress.com/107/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/abbasowas.wordpress.com/107/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/abbasowas.wordpress.com/107/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=107&subd=abbasowas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Morphogenetische Felder</title>
		<link>http://abbasowas.wordpress.com/2008/09/12/morphogenetische-felder/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 13:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[Links:

http://www.sheldrake.org


Und hier noch ein Artikel über die Morphogenetischen Felder, den ich vor Jahren mal fand und prompt zu meinem Sammelsurium legte &#8211; und wie gut, dass ich&#8217;s gespeichert habe, denn auf der Voodoo-Seite, wo&#8217;s ich&#8217;s seinerzeit gefunden hatte, war&#8217;s schon ziemlich schnell verschwunden&#8230;
♥
Der ganze Kosmos ist Magie
Der bekannte Biologe Rupert Sheldrake stellt derzeit ein neues [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=99&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><hr />Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sheldrake.org/">http://www.sheldrake.org</a></li>
</ul>
<hr />
<p style="text-align:left;">Und hier noch ein Artikel über die Morphogenetischen Felder, den ich vor Jahren mal fand und prompt zu meinem Sammelsurium legte &#8211; und wie gut, dass ich&#8217;s gespeichert habe, denn auf der Voodoo-Seite, wo&#8217;s ich&#8217;s seinerzeit gefunden hatte, war&#8217;s schon ziemlich schnell verschwunden&#8230;</p>
<p style="text-align:center;">♥</p>
<h2><span style="color:#000080;">Der ganze Kosmos ist Magie</span></h2>
<p><span style="color:#000080;">Der bekannte Biologe Rupert Sheldrake stellt derzeit ein neues Weltbild vor, welches die Kraft, die der Mensch seit Urzeiten als <strong>Magie </strong>bezeichnet, mittels einer wissenschaftlichen Theorie erklärbar macht. Es ist die <strong>Theorie der morphogenetischen Felder</strong>.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dem wissenschaftlichen Laien stellt sich natürlich die Frage: &#8222;Was sind denn diese morphogenetischen Felder?&#8220; Wir werden uns bemühen, diese Frage so kurz wie nur möglich, aber trotzdem umfassend zu beantworten, liefert sie doch möglicherweise die seit Urzeiten gesuchte Erklärung für das, was im allgemeinen als &#8222;Wunder&#8220;, als &#8222;unerklärliche Erscheinung&#8220; oder als &#8222;Gottes Wirken&#8220; bezeichnet wird.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Überlieferung erzählt von Männern und Frauen mit scheinbar wunderbaren Kräften, und solche Kräfte werden von allen Religionen anerkannt. In vielen Teilen der Erde werden verschiedene paranormale Fähigkeiten innerhalb eines esoterischen Systems bewusst entwickelt, z.B. im Schamanismus, in magischen Zirkeln, in der Zauberei, im tantrischen Yoga oder im Spiritualismus. Selbst in der modernen westlichen Gesellschaft finden sich regelmäßig Berichte über scheinbar unerklärliche Phänomene wie zum Beispiel Telepathie, Hellsehen, Präkognition, Erinnerung an vergangene Leben, Spuk, Poltergeister Psychokinese und dergleichen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Seit fast einem Jahrhundert werden paranormale Phänomene studiert. Obwohl Wissenschaftler in diesem Forschungsbereich schon viele Fälle von Betrug aufgedeckt haben, bleibt doch eine ganze Menge an Beweisen, die sich einer Deutung auf der Grundlage sämtlicher bekannter physikalischer Grundsätze zu widersetzen scheint. Dazu kommt, dass viele Experimente auf diesen Gebieten positive Resultate gebracht haben, und dies bei einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 1000 bis zu 1 zu 1 Milliarde. Da diese Phänomene mit den bekannten Gesetzen der Physik nicht erklärbar sind, dürften sie eigentlich nicht auftreten. Da dies dennoch der Fall ist, muß man von der Annahme ausgehen, daß sie auf nichtphysikalischen Kausalfaktoren oder Verknüpfungen sonstiger Art beruhen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Eine Verknüpfung sonstiger Art ist z.B. das morphogenetische Feld. Die Theorie des morphogenetischen Feldes wurde durch den weltweit anerkannten Biologen Rupert Sheldrake bekannt. Er erklärt damit, wie übergeordnete Kraftfelder Einfluss auf unsere Welt nehmen. Er betont ausdrücklich, dass es sich hierbei nicht um physikalische, materielle Kraftfelder handelt, sondern um lebendige Kräfte, die sich ständig weiter entwickeln und ein eigenes Gedächtnis und Bewusstsein haben. Sie umgeben und durchdringen das kleinste Atom ebenso wie die größten Galaxien. Beispiele für die Richtigkeit seiner Theorien gibt es unzählige. In seinem Buch &#8222;7 Experimente, die die Welt verändern könnten&#8220; (DM 19,80, Bestell-Nr. 16787-0) geht er mit von jedem nachvollziehbaren Beispielen ausführlich auf das Thema ein.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Um ein Beispiel zu geben nehmen wir einen Vogelschwarm. Wenn sich die Vögel zu einem Schwarm zusammenfinden, bildet sich um sie und erfasst sie ein eigenes morphogenetisches Feld. Sie werden zu einer Einheit, die ein eigenes Bewusstsein besitzt. Dem einzelnen Vogel wird nichts von seiner Individualität genommen, doch ein höheres Gesetz bestimmt das Verhalten des einzelnen. So geschieht es, dass ein ganzer Vogelschwarm absolut synchron am Himmel tanzt, aber jeder Vogel seinen eigenen Weg zieht. Kein Ballett der Welt könnte diesen Gleichklang der Bewegungen zustande bringen. Doch die morphogenetischen Felder bewirken noch ganz anderes. Sie bestimmen, wie sich eine Zelle entwickelt, ein Samenkorn zu einem Baum entfaltet oder wie ein Kristall wächst. (&#8222;Das Gedächtnis der Natur&#8220;, DM 24,80, Bestell-Nr. 16783-6).</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Jede Lebensart hat ihr eigenes morphogenetisches Feld welches bestimmt, wie jedes dazugehörende Exemplar seine Gestalt findend. Jedes Sonnensystem und selbst jede der Millionen Galaxien ist von einen morphogenetischen Feld umgeben. Diese Felder sind ineinander verschachtelt und hierarchisch aufgebaut. Ein Feld ist geborgen im nächst größeren Feld und entfaltet sich mit jedem neuen Exemplar, das darin geboren wird, weiter. Der Kosmos ist nach Sheldrake keine tote Maschine, die abläuft, sondern ein riesiger lebendiger Körper, der heranwächst. Wenn das stimmt, ist die logische Schlussfolgerung, dass alles in ständiger Wechselwirkung miteinander steht. Warum das so ist erklärt Rupert Sheldrake in seinem neuen Weltbild so: „Unsere Welt besteht nicht aus toter Materie, die blind den mechanischen Naturgesetzen unterworfen ist. Jedes Teilchen in ihr lebt. Und alles entwickelt sich ständig in kleinen Schritten weiter. Alles ist von Geist und Gedächtnis durchdrungen. Und dieser Geist, die morphogenetischen Felder, lenken und koordinieren die Entwicklungen&#8220;.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wenn das tatsächlich so ist, dann haben wir alle auch ständig Zugang zu diesem Geist. Dann ist es nicht mehr außergewöhnlich, wenn jemand weiß, was sich an einem anderen Ort der Erde abspielt, wenn er in die Zukunft blicken kann, wenn er wie Edgar Cayce im Traum Wegweisungen erhält wie er Kranke heilen kann oder Schamanen und andere &#8222;primitiven&#8220; Lehrer Einfluss auf das Geschehen und die Entwicklung von einzelnen Schicksalen nehmen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Viele haben schon den Zugang zu den morphogenetischen Feldern gefunden. Schon lange bevor Rupert Sheldrake seine Theorie veröffentlichte. Unsere ganze Welt ist durchdrungen von Beispielen der Anwendbarkeit und Nutzung dieser Energien. Alles was Menschen bewerkstelligt haben ist in den morphogenetischen Feldern gegenwärtig und beeinflusst uns. Die morphogenetischen Felder sind die Verbindungen zwischen allen Lebewesen auf unserem Planeten, ganz speziell zwischen Menschen, die miteinander Kontakt hatten, die in einer Beziehung zueinander standen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wenn es diese Verbindung durch diese Felder tatsächlich gibt, spielen Raum und Zeit für uns keine Rolle mehr. Dann kann man auch die vielen parapsychologischen Experimente, die seit Jahren weltweit durchgeführt werden, nicht nur erklären, sondern auch als nachgewiesen betrachten. So betrachtet sind sich zwei Menschen, verbunden durch ein morphogenetisches Feld, genauso nahe wie die Hand und Fuß eines Körpers, verbunden und doch verschieden.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wir leben in einer Zeit, in der vieles, was für unsere Vorfahren unvorstellbar war, alltäglich wurde. Unsere heutige Zeit ist eine Zeit der rasanten Entwicklungen, des immer schnelleren Fortschritts. Vielleicht erleben wir auch noch, dass sich das älteste Wissen der Menschheit, das Wissen um eine höhere Macht, von einer rein wissenschaftlichen Spekulation zur absolut nachweisbaren Gewissheit wandelt.</span></p>
<p style="text-align:center;">♥</p>
<p>Also die Theorie gefällt mir doch irgendwie sehr, weil es auch ganz gut zu dem passt, was ich mir auch schon in meinen Phantasien und Endlosen Geschichten so zusammengesponnen habe: Aura, Schwingungen, Morphogenetische Felder oder der Äther, der alles und alle durchströmt&#8230; tja, wie auch immer man es nennen will!</p>
<hr />
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		<title>Magische Gesetze</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit acht Worten Du die Hexenregeln erfüllst:
 Solang&#8217; Du niemand schadest, tu was du willst!
Links:

Die Magischen Gesetze &#8211; Gesetzmässigkeiten, nach denen Magie funktioniert&#8230;
B.B.&#8217;s Del.icio.us zum Thema Hexen

Und hier noch etwas, dass ich vor Jahren mal für mein Sammelsurium gemopst habe, wo die Quelle aber leider mittlerweile ins Nirwana führt&#8230;
♥
Die magischen Gesetze sind Gesetze des Seins
Einst [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=94&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><hr />
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;">Mit acht Worten Du die Hexenregeln erfüllst:<br />
<strong> Solang&#8217; Du niemand schadest, tu was du willst!</strong></span></p>
<hr />Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.lilienhain.at/magie/gesetze.htm">Die Magischen Gesetze</a> &#8211; Gesetzmässigkeiten, nach denen Magie funktioniert&#8230;</li>
<li><a href="http://delicious.com/BB1970/Hexen">B.B.&#8217;s Del.icio.us zum Thema Hexen</a></li>
</ul>
<hr />Und hier noch etwas, dass ich vor Jahren mal für mein Sammelsurium gemopst habe, wo die Quelle aber leider mittlerweile ins Nirwana führt&#8230;</p>
<p style="text-align:center;">♥</p>
<h2><span style="color:#000080;">Die magischen Gesetze sind Gesetze des Seins</span></h2>
<p><span style="color:#000080;">Einst lebten die Menschen im Sinne der Ganzheit, d.h. der Einheit von Religion, Wissenschaft und weltlicher Macht. Im ursprünglichen Matriarchat waren die weisen Frauen (Volksmütter &#8211; auch Hagdisen genannt) der zentrale Punkt des menschlichen Zusammenlebens. Sie bewahrten die Mythen und Bräuche und hüteten die Heiligtümer. Sie hegten das körperliche, geistige und seelische Wohl der Menschen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das Matriarchat wurde vom Patriarchat abgelöst</span>*<span style="color:#000080;">, doch die gesellschaftlichen Strukturen blieben zunächst noch erhalten. Der Einfluss der Männer wuchs und an die Stelle der weisen Frauen traten die Runenmeister (Magier) und übernahmen die gleichen gesellschaftlichen Aufgaben. Auch die frühen Runenmeister waren die Priester, Wissenden, Weisen und Heiler ihres Volkes. Eine weitere Veränderung wurde in den Mythen und Riten erkennbar. Die alten Götter des Matriarchats waren vorwiegend Fruchtbarkeitsgötter (die Wanen = reiche Ernte, Wohlstand, Gesundheit&#8230;.), die langsam in den Hintergrund gedrängt wurden, dagegen traten die Gewaltgötter des Patriarchats (die Asen = Kampf, Kraft, Krieg&#8230;.) in den Vordergrund.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Mit dem Fortschritt der sogenannten Zivilisation und der Christianisierung zerfiel die alte Einheit und Ordnung. Die Seele wurde den christlichen Pfaffen übergeben, der Körper den Ärzten und der Geist den Schulmeistern. Die Religion sank zum blossen Glauben herab. Die Wissenschaften zerfielen in unzählige Fachsparten, die sich voneinander abgrenzten. Die Heilkunde wurde technisiert und die Heilmittel sythetisch hergestellt. Der Geist wird immer mehr von materialistisch-denkenden Meinungsmachern manipuliert und der einzelne Mensch spürt immer deutlicher die dekadenten Auswüchse dieser &#8222;Zivilisation&#8220;: individuelle Vereinsamung, wachsende Rücksichtslosigkeit in allen Lebensbereichen, Aggressivität, Zukunftsangst, hemmungslose Profitgier, Korruption, sinnlose Zerstörung aller Lebensgrundlagen und der Natur usw&#8230;.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Was kann der einzelne Mensch tun, um der dekadenten Entwicklung entgegenzuwirken? Jede Neuentwicklung kann nur vom Individuum ausgehen! Im Sinne von &#8222;religio&#8220; (= Rückbesinnung) muss jeder an sich selbst arbeiten. Er muss in sich gehen, in die Tiefen seines Ich&#8217;s, zu seiner wahren Persönlichkeit. Er muss den Müll der Dekadenz aus seinem Bewusstsein entfernen und sein archetypisches Erbe antreten. Mit der schrittweisen Veränderung seiner Persönlichkeit, kann er seine Umwelt immer aktiver positiv beeinflussen. Die Folge: Immer mehr Menschen lassen sich nicht mehr manipulieren, sondern leben bewusst ihr Leben. Sie haben wieder Zeit füreinander und miteinander &#8211; Resultat: Die Ära der Manipulatoren geht zu ende.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Was sind esoterische Gesetze? Sie sind uralt, jeder kennt sie im Grunde. Denn sie sind in allen Geisteswissenschaften, in vielen Religionen und Ideologien zumindest theoretisch enthalten. Doch kaum einer denkt oder handelt nach ihnen. Es sind Überlieferungen, die die Zusammenhänge des Seins aufzeigen; die dem Denken und Handeln der Menschen eine reale Basis geben wollen. </span></p>
<ul>
<li><span style="color:#000080;"><strong>Das Gesetz der Ganzheit</strong><br />
Alle Dinge, alle Erscheinungen, alle Ereignisse stehen im Zusammenhang mit anderen Dingen, Erscheinungen und Ereignissen. Sie bilden eine untrennbare Ganzheit. Zum Beispiel: Wenn du ein Ereignis aus dem Zusammenhang reisst und es separat untersuchst, wirst du kaum zu den richtigen Schlussfolgerungen kommen. Nur wenn du die Zusammenhänge zu anderen Ereignissen etc. ergründest, kannst du zu der richtigen Erkenntnis kommen, die dich auch zur Ursache führt.</span></li>
<li><span style="color:#000080;"><strong>Das Gesetz der Bewegung</strong></span><br />
<span style="color:#000080;"> Alles Sein befindet sich in unaufhörlicher Bewegung, Fortentwicklung und Veränderung. Es gibt keinen Stillstand. Alles Sein unterliegt diesem Gesetz des Werdens, des Höhepunktes und des Vergehens &#8211; im Grossen wie im Kleinen, wie oben &#8211; so unten!</span></li>
<li><span style="color:#000080;"><strong>Das Gesetz der Polarität</strong><br />
Erst aus der Polarität entsteht die Wechselwirkung, die Bewegung; durch die Wechselwirkung bildet die Polarität eine Ganzheit. Ohne Gegensätzlichkeiten wäre das ganze Sein unvorstellbar, erstarrt. Das Sein (die Materie = der Stoff) existiert im Nichts; mit der Geburt eines neuen Lebens ist der Tod schon vorprogrammiert; der Tod birgt neues Leben. Nur aus dem Kampf der Gegensätze kann etwas Neues, eine neue Qualität entstehen.</span></li>
<li><span style="color:#000080;"><strong>Das Gesetz von Ursache und Wirkung</strong><br />
Jede Krankheit hat eine Ursache. Wenn man die Krankheit bekämpfen will, hat es wenig Sinn, nur die objektiven Erscheinungen zu behandeln. Nur wenn man die vorher angeführten Gesetzmässigkeiten richtig anwendet, kommt man zur Ursache der Krankheit und kann wirksam heilen. Jede Erscheinung ist mit anderen Erscheinungen verknüpft, ist das Ergebnis einer evolutionären Entwicklung. Jedes Schicksal ist in das Schicksal anderer eingebettet. (s. Karma)</span></li>
<li><span style="color:#000080;"><strong>Das Gesetz der Materie</strong><br />
Die Materie befindet sich in unaufhörlicher Bewegung, vom kleinsten Atomteil bis zum Kosmos. Materie hat alle nur denkbaren Formen: fest, flüssig, gasförmig, sichtbar, unsichtbar, Wellen, Strahlen &#8211; je nach den Umweltbedingungen oder den gesetzmässigen Zusammenhängen. Materie ist Energie und produziert Energie.</span></li>
<li><span style="color:#000080;"><strong>Das Gesetz von Umwelt und Sein</strong><br />
Die Umwelt formt das Sein. Wenn man z.B. Wasser erhitzt, wird es gasförmig, wenn man es unter Null Grad versetzt, wird es fest. Auf der Erde haben sich dem Klima angepasste Lebensformen entwickelt. Auf der grobstofflichen Erde existieren grobstoffliche Körper, in der Atralebene astrale Lebensformen&#8230;.usw.</span></li>
<li><span style="color:#000080;"><strong>Das Gesetz von der Begrenztheit der Erkenntnis</strong><br />
Das vorhandene Sein ist für uns Menschen weitgehend erkennbar. Es gibt jedoch Grenzen, die der menschliche Geist nicht überschreiten kann, wo jedes Begreifen oder Erkennen aufhört. Deshalb müssen wir bestimmte Dinge und Erscheinungen als gegeben hinnehmen. Denn wir sind nun einmal &#8222;nur Menschen&#8220; und keine Götter.</span></li>
</ul>
<p><span style="color:#000080;">Bei intensiver Beschäftigung mit den esoterischen Gesetzen wirst du sicher feststellen, dass sie in allen menschlichen Lebensbereichen (in der Natur, in der Esoterik, im Alltagsleben, in der Politik&#8230;.) Gültigkeit haben. Denke immer daran, dass auch die einzelnen Gesetze miteinander verbunden sind und eine Ganzheit bilden. Versuche entsprechend diesen Gesetzen zu denken, zu handeln und zu leben. Erfolgserlebnisse werden sich dann von selbst einstellen.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000080;">Quelle: <strong><a href="http://www.njoerd-hat.de/gesetz.htm" target="_blank">Esoterische Gesetze<br />
</a></strong></span></p>
<p>*)<br />
Das Matriarchat wurde vom Patriarchat abgelöst?! Auweia, das tönt ja richtig harmlos, als wäre das wirklich friedlich verlaufen à la Friede, Freude, Eierkuchen, stellen wir einfach mal kurz alles auf den Kopf&#8230; und plötzlich gibt&#8217;s da Herrschaft mit Gewalt, wo&#8217;s zuvor nur Konsens auf freiwilliger Basis gab, klar, ganz normal, das nennt man wohl Fortschritt, eh&#8230;<br />
Na ja.<br />
Da sich der Text ja besonders auf die Germanen zu beziehen scheint &#8211; von wegen Wanen und Asen &#8211; ist es im Norden vielleicht tatsächlich nicht ganz so grausam verlaufen wie anderswo, immerhin wurde Freya quasi mit Handkuss in Asgard aufgenommen; nicht so wie in Griechenland, wo Hera von Zeus nicht nur zur Ehe gezwungen, sondern dann auch noch als richtige Xanthippe abgestempelt wurde&#8230;</p>
<p>B.B.</p>
<hr />
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		<title>Zeitgeist</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 23:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Internet-Surfen bin ich auf einer Atheisten-Seite mal per Zufall auf einen Filmausschnitt von Zeitgeist gestossen &#8211; und ich muss gestehen, dass ich mir inzwischen immer noch nicht den ganzen Film reingezogen habe&#8230;
&#8230; aber immerhin jenen 1. Teil: &#8222;History of Religion&#8220; &#8211; offensichtlich beruhend auf Recherchen von Acharya S &#8211; wo recht anschaulich dargelegt wird, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=62&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Beim Internet-Surfen bin ich auf einer <strong><a href="http://www.atheistrevolution.com/">Atheisten-Seite</a></strong> mal per Zufall auf einen Filmausschnitt von <strong><a href="http://www.zeitgeistmovie.com/">Zeitgeist</a></strong> gestossen &#8211; und ich muss gestehen, dass ich mir inzwischen immer noch nicht den ganzen Film reingezogen habe&#8230;</p>
<p>&#8230; aber immerhin jenen <strong>1. Teil: &#8222;History of Religion&#8220;</strong> &#8211; offensichtlich beruhend auf Recherchen von <strong><a href="http://truthbeknown.com/">Acharya S</a></strong> &#8211; wo recht anschaulich dargelegt wird, dass das Christentum zumindest von anderen Antiken Religionen geklaut hat auf Teufel komm raus, nicht zuletzt von den Alten Ägyptern, wo einige Darstellungen von Isis und ihrem Sohn Horus schon verdächtig an spätere Madonnen-Bilder erinnern von Maria und dem Jesuskind. Fazit: Religion basiert zum grössten Teil auf Astrologie &#8211; auch das Christentum!</p>
<p>Alles in allem sehr empfehlenswert, gerade auch für Christen, da mindestens mal etwas reinzulesen!<br />
Online gibt&#8217;s auch ein Blog von Acharya S, die <a href="http://tbknews.blogspot.com/">Truth Be Known News</a>.<br />
Ja, erfreulicherweise ist Acharya S online recht umtriebig (sogar mit Mailingliste) und beschränkt sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern (teilweise auch als PDF übers Internet erhältlich, natürlich in Englisch); es gibt von ihr (bzw. über sie) sogar Videos auf YouTube.</p>
<p>Beispielsweise: Sun of God?<br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://abbasowas.wordpress.com/2008/05/30/zeitgeist/"><img src="http://img.youtube.com/vi/QQ-kvw1fYXs/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>P.S.<br />
Gleichentags hab ich mir den ganzen &#8222;Zeitgeist&#8220;-Film häppchenweise angeschaut&#8230; und ja, schlussendlich passt irgendwie alles zusammen&#8230; wie es eben so ist, da Politik und Religion immer irgendwie Hand in Hand gehen.<br />
<a href="http://infokrieg.tv/zeitgeist_deutsch.html">Es gibt auch eine Deutsche Fassung im Netz!</a></p>
<hr />
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/abbasowas.wordpress.com/62/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/abbasowas.wordpress.com/62/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/abbasowas.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/abbasowas.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/abbasowas.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/abbasowas.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/abbasowas.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/abbasowas.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/abbasowas.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/abbasowas.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/abbasowas.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/abbasowas.wordpress.com/62/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=62&subd=abbasowas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Frauen haben das falsche Beuteschema</title>
		<link>http://abbasowas.wordpress.com/2008/05/10/frauen-und-beuteschema/</link>
		<comments>http://abbasowas.wordpress.com/2008/05/10/frauen-und-beuteschema/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 11:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://abbasowas.wordpress.com/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Zuweilen ist bei der Basler Zeitung noch Das Magazin dabei &#8211; und darin stand heute ein Artikel, den ich hier mal vorstellen möchte, stellvertretend für etliche ähnliche Artikel dieser Art, die mir schon untergekommen sind&#8230; denn dieses Magazin gibt&#8217;s auch online, weshalb ich mir auch hier nicht die Finger wund tippen muss, wie praktisch!

&#8222;Frauen haben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=61&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Zuweilen ist bei der <strong>Basler Zeitung</strong> noch <strong>Das Magazin</strong> dabei &#8211; und darin stand heute ein Artikel, den ich hier mal vorstellen möchte, stellvertretend für etliche ähnliche Artikel dieser Art, die mir schon untergekommen sind&#8230; denn dieses Magazin gibt&#8217;s auch <a href="http://dasmagazin.ch">online</a>, weshalb ich mir auch hier nicht die Finger wund tippen muss, wie praktisch!</p>
<p><span id="more-61"></span></p>
<h2><span style="color:#000080;"><a href="http://dasmagazin.ch/index.php/%c2%abfrauen-haben-das-falsche-beuteschema%c2%bb/"><span>&#8222;Frauen haben das falsche Beuteschema&#8220;</span></a></span></h2>
<p><span style="color:#000080;"><strong><span>Gross, stark und reich soll er sein: Frauen wählen Männer noch immer wie in der Steinzeit. So wird das nie was mit der Emanzipation – sagt der Paartherapeut Stefan Woinoff.</span></strong></span></p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span class="overline">09.05.2008 von Anuschka Roshani </span></span></h4>
<div id="postEntryLeft">
<p><span style="color:#000080;">Wie leicht könnte man ihn missverstehen. Stefan Woinoff, 49, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, bezichtigt Frauen, in der Steinzeit stecken geblieben zu sein, auf jeden Fall, wenn es darum geht, sich den Mann fürs Leben zu suchen. In seinem gerade erschienenen Buch «Überlisten Sie Ihr Beuteschema» (Goldmann-Verlag) wirft er ihnen vor, wie vor Tausenden von Jahren nur jenen Mann in ihre Höhle vorzulassen, der gross gewachsen, mächtig und potent ist – insbesondere finanziell. Das heisst, er will es ihnen gar nicht vorwerfen, ihnen lediglich die Augen öffnen, damit sie sich dann mit dem einen oder anderen Trick von ihrer eigenen, auf den Mann umgelenkten Statussehnsucht freimachen. Vorher, so Woinoff, würde es nämlich nichts mit der Emanzipation.<br />
Seit er seine These formuliert hat, werde er von «Feministinnen gesteinigt», sagt Woinoff: Frauen seien längst keine Fünfzigerjahre-Muttchen mehr, die sich über das Portemonnaie und Ansehen des Gatten definieren würden. Der Paartherapeut kontert mit den Erfahrungen, die er in seiner Münchner Praxis gemacht habe, wo er immer wieder verzweifelte Karrierefrauen erlebe, die alles hinkriegten, nur das eine nicht: eine glückliche Familie zu haben. Sobald viele von ihnen auf die vierzig zugehen, wünschen sie sich Kinder, genau wie die Frauengenerationen vor ihnen, und geraten in Torschlusspanik, weil der richtige Mann, der in jeder Beziehung verlässliche, dafür nicht zur Stelle ist.<br />
Woinoff selbst übrigens scheint das gelungen zu sein; er kümmert sich an zweieinhalb Werktagen in der Woche um seine beiden kleinen Töchter, während seine Frau arbeitet. Und geniesst es, eines jener nach wie vor äusserst seltenen Exemplare eines Vaters zu sein, der seine Kinder nach einem späten Feierabend nicht bloss noch zur Nacht küsst. Seine Hoffnung allerdings ist, dass er sich bald auf dem Spielplatz und im Supermarkt nicht mehr in einer «männerfreien Zone» wähnen muss.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Herr Woinoff, glauben Sie an die bedingungslose Liebe?</strong><br />
Zwischen Mann und Frau? Da ist es die grosse Ausnahme. Bedingungslos ist die Liebe von Eltern zu Kindern, zumindest sollte sie es sein. Man sollte sein Kind lieben, egal was ist. Aber die Mann-Frau-Beziehung ist ganz stark an Bedingungen geknüpft. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Das heisst, diese Liebe ist auch ein ökonomisches Verhältnis, nie frei von Kalkül?</strong><br />
Natürlich gibt es Seelenverwandtschaften, eine enge Verbundenheit übers Erotische hinaus. Aber normalerweise ist sie nicht frei von Kalkül.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Sie sagen, wir – Frauen wie Männer – wählen unseren Partner nach wie vor nach einem «archaischen Beuteschema». Wie sieht das aus?</strong><br />
Aufgrund der Evolution haben wir bei der Partnerwahl bestimmte Kriterien. Frauen suchen sich einen Mann, der grösser als sie ist und auch im sozialen Status möglichst über ihnen steht, insbesondere dann, wenn sie eine Familie gründen wollen. Da beginnt das Problem: Frauen sind heute im Schnitt höher qualifiziert als früher, dadurch wird die Auswahl an Männern für sie kleiner, zumal sie sehr viel Konkurrenz durch jüngere Frauen haben. Womit wir beim Beuteschema des Mannes sind, denn der steht leider auf Frauen mit Eigenschaften, die sich evolutiv von der Fruchtbarkeit ableiten: auf Attraktivität.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Sie zitieren in Ihrem Buch ein Experiment, wo eine Frau die identische Partnersuchanzeige zweimal aufgab, nur einmal als Angestellte, einmal als Chefin eines Unternehmens.</strong><br />
Ja, und als Angestellte bekam sie viele Zuschriften interessierter Männer, als Chefin keine einzige. Aber um argumentativ nicht in Kategorien wie Gut und Böse zu geraten, stellen Sie sich bitte vor: Sie sind ein Kind – noch im Himmel – und suchen sich Ihre Eltern aus, und zwar unter den Bedingungen der Steinzeit. Welche Eltern suchen Sie sich aus, wenn Sie gezeugt werden wollen, gut über die Schwangerschaft kommen, geboren und erwachsen werden wollen?</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Die gesunden, starken, gut situierten.</strong><br />
Richtig, die Frau soll vor allem jung und fruchtbar sein sowie nicht zu dick und nicht zu dünn, damit Schwangerschaft und Geburt problemlos ablaufen. Und der Mann, der sie zeugen und versorgen können soll, muss einen guten Stand in der Sippe haben und sich durchsetzen können. Das sind die eingefahrenen Partnerwahlkriterien, die archaischen «Beuteschemata», für die weder Frauen noch Männer was können. Sie haben sich über Hunderttausende von Jahren entwickelt und sind wohl sogar genetisch eingebrannt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Hat die Zivilisation da gar nichts gebracht?</strong><br />
Es sind zwar zusätzliche dazugekommen, aber die archaischen Beuteschemata wirken in uns wie nie ausgestorbene Dinosaurier. Das bekomme ich täglich in meiner Praxis mit. Meine Patienten kennen die Fallen, in die sie tappen, aber das ändert nichts daran, dass sie hineintappen. Die uralte Mechanik der Gefühle wirkt immer noch. Es gibt eine weibliche Urangst: Wenn ich schwanger werde, brauche ich einen Mann, der mich und mein Baby beschützt und für mich alles ordnet. Und wieso stehen Männer so auf Brüste und auf die sonstigen Kurven einer Frau? Sie haben doch gar nichts davon, sie gefallen ihnen einfach. Es liegt daran, dass Brüste für Fruchtbarkeit standen und immer noch stehen, und sich Männer mit einer kurvenreichen Frau besser fortpflanzten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Inzwischen verdienen viele Frauen genug, um sich und ihre Kinder ernähren zu können. Warum spielt das archaische Beuteschema dennoch weiter eine Rolle?</strong><br />
Es sind tief verwurzelte Ängste und Bedürfnisse, und man muss sich erst bewusst machen, dass diese Ängste heute nicht mehr nötig sind. Wenn Sie Abiturientinnen heute fragen – und deutlich mehr Mädchen als Jungen machen ja mittlerweile Abitur –, dann sagen sie, sie möchten einen Beruf, der sie ernähren kann und auch ihr Kind, denn sie wollen nicht vom bröckelnden Versorgungswillen der Männer abhängig sein. Aber ich kenne keine Frau, auch die Emanzipierteste nicht, die sagt, ich brauche einen Beruf, um mich, meinen Mann und meine zwei Kinder ernähren zu können.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Die Frauen wollen gar nicht hochkommen?</strong><br />
Der Mann wird auf jeden Fall deutlich mehr als die Frau dafür tun, befördert zu werden, er hat ja einen viel grösseren Druck. Männer machen mehr Überstunden als Frauen und viel mehr Kompromisse, weil an ihnen alles hängt. Frauen kündigen eher, wenns ihnen nicht passt, viele haben schliesslich einen Mann, der gut verdient. Sie sagen sich, wozu der ganze Schmarrn, ich kriege nur Falten vom Stress und gewinne nichts. Das ist der Hauptgrund, warum so wenig Frauen Chefinnen sind.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Müssten nicht gerade die Frauen der Scheidungskinder-Generation die Chefpositionen anstreben?</strong><br />
Für die ist finanzielle Unabhängigkeit schon selbstverständlich. Die wollen ihren Mann nicht fragen müssen, ob er ihnen ein neues Kleid kauft. Aber es geht darum, wer der Haupt- oder Alleinernährer ist, wenn Kinder kommen. Das ist fast immer noch der Vater. Eine Frau geht bei der Familiengründung selbstverständlich davon aus, dass der Mann übernimmt und sie erst mal zu Hause bleibt – wenn sie will. Wenn ein Mann das nicht finanzieren kann, fällt er als Partner von vornherein aus.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Ich als Akademikerin würde mich also nie und nimmer in einen Kaminfeger verlieben?</strong><br />
Vielleicht würden Sie sich in ihn verlieben, aber vermutlich würden Sie ihn nie heiraten und nie Kinder mit ihm kriegen. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Höchstens eine Affäre anfangen?</strong><br />
Denken Sie an Benoîte Groults Roman «Salz auf unserer Haut», wo die Professorin mit dem Fischer eine lebenslange Affäre hat, aber eines Nachts träumt, dass sie ihn heiratet und bei der Hochzeit fürchterlich ausgelacht wird. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Gibt es nicht die Liebe, die alle gesellschaftlichen Barrieren überwindet?</strong><br />
Die gibt es sicherlich, nicht nur in der Literatur. Die wirklich emanzipierten Frauen suchen sich ihren Mann frei aus. Die sagen, es juckt mich nicht, was die Nachbarn denken. Ich liebe ihn, egal warum. Nur, das sind noch sehr wenige.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Wie definieren Sie emanzipiert?</strong><br />
Emanzipiert heisst frei sein. Frei von Konventionen, die einen einengen, denen man einfach gehorcht. Mut und Ratio sind gefragt – warum soll ich mich von solchen Konventionen, vom Mainstream abhängig machen?</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Ist es nicht in Wahrheit noch vertrackter: dass ich mich gar nicht erst in den Kaminfeger verliebe?</strong><br />
Ja, wenn Sie ihm als Kaminfeger begegnen, dann eher nicht. Aber wenn Sie ihn nicht als solchen kennenlernen, sondern in der Badi, dann vielleicht. Es gibt Studien, in denen Frauen Fotos gezeigt werden und danach nach der Attraktivität der abgebildeten Männer befragt werden, und sich ihre Bewertung komplett ändert, sobald man ihnen die Berufe der Männer sagt. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Und wenn er Kaminfeger ist und aussieht wie Brad Pitt, hat er dann auch nichts von seinem Aussehen?</strong><br />
Es ist besser, sie sind als Mann stinkreich und sehen nicht gut aus. Denn als arbeitsloser Brad-Pitt-Doppelgänger werden sie es schwer haben, eine Frau zu finden, die mit ihnen eine feste Partnerschaft eingeht. Das ist nun mal so. Während – und das ist das Ungerechte an der Sache – eine Frau, die bloss gut aussieht, auch gesellschaftlich aufsteigen kann, weil sie sich einen statusüberlegenen Mann suchen kann und ihn auch kriegt. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Sie bestätigen damit das böse Klischee, dass Frauen sich hochschlafen, während sich Männer hochschuften.</strong><br />
Natürlich arbeiten sich inzwischen auch viele Frauen hoch, so wie die Männer. Doch hochschlafen kann auch funktionieren. Pamela Anderson hat mal auf die Frage, wie sie es so weit gebracht habe, geantwortet, ich hab nur mit den richtigen Männern geschlafen. Vielleicht werden sich in Zukunft ja auch Männer hochschlafen können, wenn wir mehr Frauen in Entscheidungspositionen haben. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Haben Sie so ein schreckliches Frauenbild: Frauen finden den Porsche-Fahrer per se anziehend?</strong><br />
Vorweg: Ich habe ein überaus positives Frauenbild, aber eben ein ideologiefreies. Zu Ihrer Frage: Man will es nicht glauben, aber Porsche ist ein extrem erfolgreiches Unternehmen, fragen Sie mal, warum. Auch ich erlebe, dass ich von Frauen anders betrachtet werde, wenn ich einen Anzug trage, als wenn ich im T-Shirt rumlaufe. Im Anzug bin ich attraktiver, so wie Frauen mit Push-up-BH und Minirock anders von Männern angesehen werden. Der Mann im Anzug sagt, ich bin gepflegt, ich bewege mich auf einer bestimmten gesellschaftlichen Ebene, die Frau sagt damit, ich bin sexy. «Your father is rich and your mother is good looking», das ist die Losung der High Society – weltweit. Das können Sie genau so in der Regenbogenpresse nachschauen: die Reichen und die Schönen – wobei reich sind die Männer, schön die Frauen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Ein Paar wie Carla Bruni und Nicolas Sarkozy, wie passt das in Ihre Theorie? Sie ist immerhin einen Kopf grösser.</strong><br />
Ich glaube, dass generell die Frauen den Partner wählen. Daher gibt es deutlich mehr Männer, die eine grössere Frau nehmen würden, wenn sie ihnen denn gefällt. Und natürlich, Carla Bruni ist so eine Alphafrau, und er weiss, er könnte genauso leicht eine kleinere Hübsche haben. Er fühlt sich nicht entmännlicht, im Gegenteil, er zieht hohe Absätze an und sagt, schaut her, ich kann so eine Grosse kriegen. Und weil er durch seine extrem hohe gesellschaftliche Stellung alle anderen Mankos kompensiert, nimmt sie einen Kleinen in Kauf. Kleine Männer haben bekanntlich oft einen enormen beruflichen Ehrgeiz, das Little-Man-Syndrom.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Rackern Männer sich die Karriereleiter nur hoch, um an die guten Frauen ranzukommen?</strong><br />
Ja, die Motivation beim Mann, dem anderen Geschlecht gefallen zu wollen, ist sehr stark. Aber natürlich auch bei den Frauen, nur müssen sie was anderes dafür tun. Denken Sie nur an den Satz: «Wer schön sein will, muss leiden.» Das ist ein Satz für Frauen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Denn Macht macht sexy. Zumindest den Mann.</strong><br />
Ja, aber wenn der Manager arbeitslos wird, hat er sofort sehr schlechte Karten. Statistisch werden Ehen häufiger geschieden, sobald es wirtschaftlich schlecht aussieht. Doch bis dahin gewinnen sie doppelt, während Frauen von klein auf merken, dass beruflicher Erfolg sie bei Männern nicht unbedingt attraktiver macht, manchmal sogar das Gegenteil.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Woran merkt das ein kleines Mädchen?</strong><br />
Die Klassenbeste ist nicht die, die für die Jungen attraktiv ist. Ein Mädchen merkt, wer gut ausschaut, kommt bei den Jungen an. Und später, wenn Frauen beruflich aufsteigen, merken sie es umso mehr – es ist eine Ungerechtigkeit, aber ich kann auch nichts dafür.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Eine mächtige Frau wie Angela Merkel würde demnach keinen mehr abkriegen.</strong><br />
Ich glaube nicht, dass Erfolg zwangsläufig unsexy ist. Wenn eine erfolgreiche Frau gut aussieht, findet sie auch einen Mann. Aber Erfolg macht Frauen einsam, weil sie einen noch erfolgreicheren Mann suchen. Die Menge der Kandidaten wird dadurch ungeheuer klein. Ich glaube, wenn Männer die Stärke von Frauen als ständige Forderung erleben, noch stärker sein zu müssen, fühlen sie sich eher abgeschreckt oder haben sogar Angst vor ihr. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Man könnte Ihre These als Appell an Frauen interpretieren: Macht keine Karriere, ihr werdet nur einsam.</strong><br />
Ich heisse nicht Eva Herman, für mich ist ein guter Beruf und ein guter Verdienst für Frauen selbstverständlich, ich will nur sagen, bitte denkt daran, liebe Frauen, bei euch siehts anders aus als bei Männern, ihr gewinnt nicht unbedingt beim anderen Geschlecht durch die Tatsache, dass ihr Karriere macht. Euer Marktwert in der Partnerwahl ist mit 25 einfach höher als mit 35, bei Männern dagegen ist es umgekehrt. Also macht es nicht in allen Dingen einfach den Männern nach! Ihr kommt sonst in eine deutlich schlechtere Position. Vielleicht macht es doch Sinn, sich den Partner früher zu suchen, noch im Studium, und dann Kinder zu kriegen. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Kann man das alte Beuteschema hinter sich lassen?</strong><br />
Zum Teil. Ich möchte den Frauen mitteilen, passt auf, ihr könntet unter einer viel grösseren Anzahl von Partnern aussuchen, wenn ihr die berufliche Stellung und das Geld des Mannes vernachlässigt – und es bleibt trotzdem in Ordnung, dass ihr einen Mann bewundern wollt. Auch Männer wollen Frauen übrigens bewundern.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Hat der Feminismus die Frauen unglücklich gemacht?</strong><br />
Das ist so eine Frage wie: Hat der Kommunismus die Arbeiter unglücklich gemacht, weil er ihnen gesagt hat, wie schlecht es ihnen geht? Der Feminismus hat den Frauen ihre Unzufriedenheit klargemacht und diese sogar ein bisschen geschürt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Der Feminismus hat ihnen aber auch die Begrenztheit ihrer Macht beziehungsweise ihre Ohnmacht vor Augen geführt.</strong><br />
Nein, der Feminismus hat ihnen diese Begrenztheit eben gerade nicht vor Augen geführt, sondern immer noch redet er ihnen ein, ihr könnt alles, und ihr könnt es genauso wie die Männer. Das stimmt einfach nicht. Den Frauen wird eine Situation vorgegaukelt, die so nicht existiert.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Was empfehlen Sie gegen das Dilemma?</strong><br />
Der Groschen muss emotional fallen. Wenn Frauen sich ihrer neuen Freiheit bewusst werden, wenn sie sich klarmachen, ich kann mir endlich den Mann aussuchen, den ich mir immer gewünscht habe, unabhängig davon, ob er eine gute Partie ist. Dann hätte die Emanzipation sehr viel geleistet. Sich freizumachen von der Meinung der anderen. Ich nehme als Beispiel gern den Umgang mit Homosexualität. Noch vor vierzig Jahren war sie verboten. Jetzt habe ich Patienten, die als Homosexuelle ein erfolgreiches, glückliches Leben führen – warum soll es in einigen Jahrzehnten nicht Paare geben, die es anders machen, wo er etwa zu Hause ist und die Kinder betreut und sie die Familie ernährt, und keiner nimmt mehr Anstoss daran?</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Haben die Jungen, die allein von ihrer Mutter aufgezogen wurden, ein anderes Verhältnis zu Frauen? Weniger Angst vor starken Frauen?</strong><br />
Manchmal haben die besonders grosse Angst, gerade weil die Mutter so stark war. Zudem haben sie oft ein anderes Beziehungsschema, tun sich schwer, ihre Partnerin zum Beispiel mit deren Freundinnen zu teilen. Sie sind verwöhnt mit ausschliesslicher Aufmerksamkeit. Der Partner wird noch stärker für das eigene Glück verantwortlich gemacht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Ist es dieser Glücksanspruch, der alles so kompliziert macht? Oder sind es die Forderungen der Frauen?</strong><br />
Frauen haben Männern deren alte Privilegien aufgekündigt, sie sagen, du bist nicht mehr der Herr im Haus, du musst was für Kinder und Haushalt tun. Zugleich bleiben die alten Forderungen bestehen: Du musst Erfolg haben, damit ich dich attraktiv finde. Das heisst, neue Forderungen sind dazugekommen, daraus entspringt auch für Männer eine Doppelbelastung. Bei Männern kommt nur das Gefühl an, oh Gott, Frauen sind so anspruchsvoll.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Viele Paartherapeuten sagen, Männer wollen vor allem versorgt werden zu Hause. Haben Männer Ansprüche an eine Beziehung?</strong><br />
Es gibt sicher noch viele Männer, die finden, mir reichen die klassischen Rollen, die Frau soll ein bisschen lieb sein und das Bier aus dem Keller holen, aber bei der Stehparty auch was hermachen und Smalltalk beherrschen. Aber Bedingungen an die Beziehung gibts von beiden Seiten, wie gesagt, es gibt keine Beziehung zwischen Menschen, die so an Bedingungen geknüpft ist wie die zwischen Mann und Frau.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Ist das unausrottbar?</strong><br />
Ja. Es ist aber sicher eine Grundkonstante bei dem Spiel, wie man zueinanderfindet. Die Frage ist, wie man das kulturell modifiziert. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Wo ist der Spielraum?</strong><br />
Man kann einer Frau nicht sagen, verlieb dich mal in einen kleineren. Ich höre immer wieder, die Männer sollen ihr Beuteschema ändern – nur, sie haben es schon verändert oder wenigstens erweitert. Früher, vor 30, 40 Jahren, betrachteten Männer Frauen über 30 ganz anders als heute, sie waren nicht mehr jung, als Ehefrauen weniger unattraktiv. Heute sagt kein Mann, eine Frau mit 40 ist übern Jordan. Denn mit der kann er noch immer eine Familie gründen, auch dank der Infertilitätsmedizin. Und eine Frau muss bereit sein, ihre Stärke, also konkret ihren guten Verdienst, auch zu teilen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Was heisst das?</strong><br />
Meine Wahrnehmung ist, dass Männer froh sind, wenn sie mal zu Wort kommen, und Frauen es deutlich weniger gern haben, wenn man ihnen widerspricht. Es ist momentan ja so, das Original ist die Frau und die Ableitung ist der Mann, insbesondere beim Verhalten in der Partnerschaft. Die Frau hat die Definitionsmacht, was der Mann leisten muss, zum Beispiel zuhören, wenn sie abends nach Hause kommt, und der Mann ist die Abweichung, wenn er stattdessen lieber Fussball schauen will. Beiden ist nicht bewusst: Ein Gespräch über die Unbill des Alltags bedeutet für Frauen und Männer emotional etwas komplett anderes. Frauen pflegen über Kommunikation ihre Beziehung, Männer bekennen sich so als Loser. Er sagt damit, ich hab nichts erjagt, ich hab nichts geschafft. Wir sind da einfach sehr verschieden.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Passen wir überhaupt zueinander?</strong><br />
Unbedingt. Nur darf man nicht glauben wie Alice Schwarzer, dass Mann und Frau gleich sind, und von sich auf den anderen schliessen, sonst macht man einen Riesenfehler. Der liebe Gott hat uns so geschaffen, dass meine Haut hier aufhört und die Haut meiner Frau erst dort anfängt, wir sind keine Einheit. Die Andersartigkeit muss man nicht verstehen, nur akzeptieren. Man versteht nicht alles, manchmal sogar gar nichts.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Sind wir Opfer unseres Perfektionsstrebens geworden? Unserer Überansprüche?</strong><br />
Frauen stilisieren sich gern als Opfer. Doch dann müsste es auch einen Täter geben. Der Feminismus hat etwas ganz Wunderbares bewirkt, und zwar für Frauen wie Männer, er hat die Rollenvielfalt erweitert. Heute kann ein Paar sich überlegen, wie wollen wir es machen? Die Rollenflexibilität wurde von der Frauenbewegung geschaffen, aber man fährt die Ernte bisher nicht gut ein, obwohl sie reich ist. Man meint dummerweise, überall seinen Part perfekt spielen zu müssen und empfindet das als schwere Doppelbelastung. Ich kenne keine Hausfrau und Mutter, die sagt, alles super, das traut sich keine zu sagen. Nicht in ihrer Frauenbewertungswelt – denn kein Mann sagt auf der Party zu einer Hausfrau, warum arbeitest du nicht? Der Anspruch kommt nicht von den Männern, sondern von den Frauen an die Frauen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Bleibt die Hausfrau als Frau für einen Mann interessant?</strong><br />
Klar, wenn sie ihm sympathisch ist und, krass gesagt, gut ausschaut. Und vor allem, wenn sie ihn anlacht und sagt, mir gehts gut. </span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Wo auf der Messlatte befindet sich die Emanzipation?</strong><br />
Auf halbem Weg. Es wird noch dreissig Jahre dauern bis zum Ziel. Da sind einerseits die Frauen gefragt, indem sie aus Männern, die sich um Kinder und Haushalt kümmern, keine Männchen machen. Andererseits auch die Männer, die diese neuen Rollen auch übernehmen müssen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Ist das Ziel, dass am Ende niemand mehr versteht, dass Hausmänner einst als Schlappschwänze galten?</strong><br />
Man wirds schon noch verstehen, aber nicht mehr als Zumutung wahrnehmen, so wenig wie das Schwulenpärchen von nebenan heute. Und Frauen werden auch bereit sein müssen, den Preis für ihre Emanzipation zu zahlen. Etwa bei einer Scheidung für den Unterhalt ihres Mannes aufkommen zu müssen. Den Preis zahlen wir Männer ja auch. Dann werden automatisch mehr Frauen in Führungsetagen vordringen, weil sie gezwungen sind, ihre Familie mit ihrem Beruf zu ernähren.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Was hat sich schon heute geändert?</strong><br />
Einerseits nichts. Fast jeder will emotionale Sicherheit, sieht sich im geborgenen Kreis der Familie mit Kindern alt werden. Andererseits lockt grosser Gewinn, wenn Männer Rollen übernehmen, die bisher als typisch weiblich gelten. Die junge Männergeneration will mit ihren Kindern zusammen sein und dass ihre Frau die Hälfte des Unterhalts bestreitet. Bei den etwa Zwanzigjährigen entwickelt sich ein neues Verständnis von Mannsein, von Vatersein.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>1977 durften in Deutschland Männer ihren Frauen noch verbieten zu arbeiten, wenn darunter der Haushalt litt.</strong><br />
Das ist nur noch schwer vorstellbar. Aber überholte Bilder bleiben im Umlauf. Weiblich ist längst nicht mehr gleich weich und nachgiebig, sondern bedeutet vielmehr: willensstark sein, karrierebewusst und sehr machtbewusst. Frauen haben innerhalb der Familie immer geherrscht, wenn auch versteckter. Die meisten Männer herrschen gar nicht, ausser ein paar weit oben. Männer werden beherrscht. Eine sehr männliche Eigenschaft ist nämlich, zu gehorchen.</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><em><span style="color:#000080;">Stefan Woinoff: «Überlisten Sie Ihr Beuteschema: Warum immer mehr Frauen keinen Partner finden – und was sie dagegen tun können», Mosaik bei Goldmann, 2008</span> </em></span></p>
</div>
<p><img src="http://abbasowas.files.wordpress.com/2008/01/5516985.jpg" alt="Weisse Katze" /><strong><br />
</strong></p>
<p>Okay.</p>
<p>Männer stehen v.a. auf Frauen, die Fruchtbarkeit signalisieren&#8230; ja, das ist ein alter Hut.</p>
<p>Soweit so gut.</p>
<p>Frauen stehen v.a. auf Männer, die&#8230; ähm&#8230; gross und stark sind? Oder doch lieber reich und damit mit guten Versorgerqualitäten?</p>
<p>Wie war das mit dem Beuteschema? Gar nicht so einfach!</p>
<p>Vielleicht stimmt ja etwas mit der Fragestellung nicht, für was genau eigentlich der Mann gesucht wird! Denn was mir bei sowas immer gewaltig auf den Keks geht, ist die Unterstellung, dass es sowas wie die Monogame Ehe schon immer gegeben hätte &#8211; als wäre also schon eine Steinzeit-Frau immer von einem Mann versorgt worden, ohne den sie und ihre Kinder wohl glatt verhungert wären, so dass sie ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war, wie es dann später in Patriarchalen Kulturen gerne Mode wurde.</p>
<p>Aber was ist, wenn die Steinzeit-Frauen vielleicht in Matriarchalen Clans organisiert waren und sich dann einfach, wenn einer danach war, den Mann mit den besten Genen schnappte, der gerade in Griffweite war, ohne lange darüber nachzugrübeln zu müssen, ob sie danach auch den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen will?!</p>
<p>Und was lässt wohl alles auf Gute Gene schliessen: dass er gross und stark ist und ein guter Jäger etc.pp. &#8211; oder andersrum: von einem, der im Clan Achtung geniesst, darf man sich wohl freilich auch Gute Gene erhoffen, ohne dass man ihn erst noch auf Herz und Nieren prüfen müsste, denn wenn er nichts taugen würde, dann wäre er wohl nicht soweit gekommen.</p>
<p>Heutzutage braucht es in unserer Gesellschaft wohl nicht mehr unbedingt viel Muskelkraft und dergleichen, damit jemand eine hohe Stellung erringen kann, aber immerhin kann man auch heute noch davon ausgehen, dass Männer, die es zu was gebracht haben, zumindest nicht ganz doof sind, also prinzipiell auch Gute Gene haben müssten&#8230;</p>
<p>&#8230; nur haben die Frauen (und Männer) dann eben in späteren Zeiten und auch heutzutage noch ganz andere Probleme bei der Partnerwahl, weil einem ständig das Ideal von der Grossen Liebe vorgehalten wird, von wegen &#8216;bis der Tod euch scheidet&#8217; &#8211; da kann die Frau dann nicht einfach <a href="http://abbasowas.wordpress.com/2008/01/31/the-science-of-sex-does-the-nose-know/">ihrer Nase nach</a>, wenn ihr danach ist, sondern (sofern ihr in gewissen Kulturen die Entscheidung nicht sowieso gleich abgenommen wird und sie kaum eine Wahl hat) sie muss sich für einen entscheiden, der nicht nur ihr Liebhaber, sondern auch Freund/Partner/Lebensgefährte, Vater ihrer Kinder und was sonst noch alles sein soll&#8230; und das nur, weil irgendwelche Menschen irgendwann die Ehe erfunden haben, die der Menschlichen Natur oft so gegen den Strich geht&#8230; denn eine Institution, die so viele Menschen unglücklich macht, oder zumindest nicht glücklich, ist doch einfach nur unnatürlich wie sonst was &#8211; so wie das ganze Patriarchat, aber das ist ein weites Feld.</p>
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		<title>Das schiefe Bild von der Familie</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:01:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letzthin habe ich im Beobachter was interessantes gelesen zum Thema Familie&#8230; und zum Glück gibt&#8217;s den Beobachter auch online, da muss ich hier nicht alles abtippen, sondern kann einfach copy/past machen:


Das schiefe Bild von der Familie
Text: Esther Banz

Die heute gelebten Familienmodelle sind äusserst vielfältig. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Früher war das auch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=60&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Letzthin habe ich im <strong>Beobachter</strong> was interessantes gelesen zum Thema Familie&#8230; und zum Glück gibt&#8217;s den Beobachter auch <a href="http://www.beobachter.ch">online</a>, da muss ich hier nicht alles abtippen, sondern kann einfach copy/past machen:</p>
<p><span id="more-60"></span></p>
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<h2><span style="color:#000080;">Das schiefe Bild von der Familie</span></h2>
<p><span style="color:#000080;">Text: Esther Banz<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Die heute gelebten Familienmodelle sind äusserst vielfältig. Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Früher war das auch nicht anders &#8211; unser Idealbild von Familie ist voller Mythen. </strong></span></p>
<p><span style="color:#000080;">«Die Familie ist nicht mehr, was sie einmal war»: So lautet das Maximum an gemeinsamem Nenner, wenn im Bundeshaus, am Fernsehen, im Wohnzimmer über «die heutige Familie» gesprochen wird. Nichts scheint mehr verbindlich, dafür alles möglich. Dies entspricht auch dem Ergebnis des ersten Beobachter-Familienmonitors, bei dem 1000 Männer und Frauen in der Schweiz zum Thema «Familie» befragt wurden (siehe Artikel zum Thema): Die Menschen hierzulande wählen heute ganz unterschiedliche Modelle des Zusammenlebens. Mit dieser Entwicklung tun sich viele schwer &#8211; insbesondere jene, die der Einernährerfamilie nachtrauern. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt allerdings: Dieses Ideal der «bürgerlichen Familie» ist voller Mythen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Mythos 1: Die jungfräuliche Braut</strong><br />
Früher wäre es nicht vorgekommen, dass eine Braut hochschwanger oder bereits Mutter ist, wenn sie ihr Jawort gibt? Von wegen &#8211; am Ende des 18. Jahrhunderts erreichten die vorehelichen Geburten einen Höchststand: «Im bernischen Thurnen machten sie 48 Prozent aller Erstgeburten aus», schreibt Beatrix Mesmer, Professorin für Schweizer Geschichte, in «Familien in der Schweiz», einer Publikation der Universität Freiburg. Aus heutiger Perspektive mag man daraus schliessen, dass die jungen Menschen damals von ihren Eltern nicht ausreichend über die Konsequenzen der Liebesfreuden in Kenntnis gesetzt worden waren. Doch offenbar war es völlig normal, ja sogar Brauchtum, schwanger vor den Altar zu treten: «In den Augen der ländlichen Bevölkerung war nicht die rechtsgültige kirchliche Trauung, sondern das durch Pfand besiegelte Eheversprechen der Anfang einer ehelichen Gemeinschaft. Kam es zu einer Schwangerschaft, so war das die Bestätigung, dass der Zweck der Verbindung &#8211; die Zeugung erbberechtigter Nachkommen &#8211; erreicht werden konnte», so Mesmer.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Mythos 2: Freie Partnerwahl</strong><br />
Liebesehe? Schön wärs. Die Wahl des Partners war bis übers 18. Jahrhundert hinaus keine Frage der Liebe. In den oberen Schichten wurde vielmehr darauf geachtet, dass standesgemäss geheiratet wurde. Und auch in den Unterschichten spielte das Geld eine Rolle. Dass Ehepaare der Gemeinschaft nicht zur Last fielen, dafür sorgten die Gemeinden: «Abgesehen davon, dass konfessionelle Mischehen untersagt waren, wurden von auswärtigen Bräuten hohe Einzugsgebühren erhoben und Unbemittelten die Trauung verwehrt. Noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in einzelnen Kantonen die Eheschliessung vom Nachweis eines genügenden Einkommens abhängig gemacht», erklärt Historikerin Mesmer.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Von der «romantischen Liebe» schwärmten damals erst die Dichter und Literaten. Das neue Ideal von gefühlsmässiger Zuneigung und sexueller Leidenschaft &#8211; für ein und dieselbe Person -, vom Paar, das dauerhaft zusammen ist, verbreitete sich zuerst in den Städten und erst viel später auch auf dem Land, wie der Soziologe Rüdiger Peuckert in «Familienformen im sozialen Wandel» schildert. Auch die Vorstellung, dass die Frau immer schon für den Haushalt und die Erziehung der Kinder verantwortlich war, ist falsch.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Mythos 3: Der Vater bringt das Geld nach Hause</strong><br />
Schöne heile Welt: Der Ernährer-Vater geht auswärts arbeiten, zu Hause kümmert sich die liebende Mutter um das Wohl der Kinder. So die Vorstellung. Doch die ökonomischen Bedingungen liessen ein solches Modell gar nicht zu. Zwar forderten die durch die Industrialisierung stattfindenden wirtschaftlichen Umwälzungen und damit die Veränderungen der Arbeitswelt auch von den Arbeiterfamilien eine völlig neue Organisation der Familie, aber von Idyll konnte keine Rede sein: Um die Existenz der Familie zu sichern, mussten Frauen entweder Heimarbeit verrichten oder ebenso in den Fabriken arbeiten &#8211; bis zu 14 Stunden am Tag, sechs Tage die Woche.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Mythos 4: Die Kinder werden ausschliesslich von der Mutter erzogen</strong><br />
Wie stark die innerfamiliären Bindungen den Lebens- und Erziehungsstil beeinflussen konnten, hing immer von den Einkommens- und Wohnbedingungen ab. Bei den Ärmsten, den Tagelöhnern und Kleinbauern, gab es noch im 18. Jahrhundert für die Kinder in der elterlichen Wirtschaft nicht viel zu tun &#8211; darum mussten sie anderswo ihren Lebensunterhalt selber verdienen. Auswertungen der Gemeinde Langnau BE zeigen: 11 Prozent der Kinder unter 15 Jahren waren in fremden Haushalten untergebracht.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Bei den Arbeiterfamilien des 19. Jahrhunderts konnten Mütter, die in Fabriken arbeiteten, wegen der kurzen Mittagspausen nicht nach Hause eilen und ein Essen zubereiten. Manche Kinder wurden fremdbetreut, etwa in Kinderbewahranstalten, andere waren sich selbst überlassen. In den bürgerlichen Mittel- und Oberschichten wiederum wurden häufig Dienstboten oder Ammen mit der Kinderbetreuung betraut. Weil damals die Kindersterblichkeit hoch war, wurden «nicht allzu viele Gefühle an Kleinkinder verschwendet», schreibt Beatrix Mesmer.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Mythos 5: Heiratet früh &#8211; und mehret euch fleissig</strong><br />
Bei den Männern lag das Durchschnittsalter bei der Erstheirat im 18. Jahrhundert bei 28 Jahren, die Frauen waren im Mittel 26 Jahre alt. Beatrix Mesmer erklärt das so: «Die meisten Paare mussten einen Erbfall abwarten oder die Mittel für einen eigenen Haushalt zusammensparen. Dass Frauen im Allgemeinen erst nach der Mitte ihres dritten Lebensjahrzehnts heirateten, hatte aber auch die durchaus erwünschte Folge, die Geburtenrate zu senken.» So fand man aufgrund der Auswertung von Kirchenbüchern heraus, dass pro Ehe fünf bis sechs Kinder zur Welt kamen &#8211; davon überlebten im Schnitt aber nur zwei bis drei, weil in der damaligen Zeit sowohl die Kinder- als auch die Jugendsterblichkeit hoch war.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Interessanterweise gab es grosse regionale Unterschiede: In der Ostschweiz wurden mehr Kinder geboren als in der Romandie, und auch die Städter waren nicht gerade besonders grossfamilienfreundlich. Laut Mesmer spielte dabei eine bewusste Familienplanung mit: Auswertungen der Gemeinden Vallorbe, Langnau, Luzern und Genf belegen, so die Historikerin, dass seit Mitte des 18. Jahrhunderts gezielte Empfängnisverhütung betrieben wurde &#8211; in den gehobenen Schichten sogar schon früher. «Die Begrenzung der Nachkommenschaft zielte darauf ab, Besitz und Status der Familie über die Generationen weg zu erhalten.»</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Mythos 6: Im Haushalt leben drei Generationen zusammen</strong><br />
Die Lebenserwartung war noch bis Ende des 19. Jahrhunderts so gering, dass nur wenige älter als 60 wurden. Weil zugleich erst spät geheiratet und Nachwuchs gezeugt wurde, lernten Kinder nur selten ihre Grosseltern kennen. Auch in der ständischen Gesellschaft, die dem Bürgertum vorausging, war der Unterhalt von nicht mehr arbeitsfähigen Alten insbesondere in den unteren Schichten nur schon aus wirtschaftlichen Gründen kaum möglich. In den Familien mussten bereits die Knechte und Kinder mit Essen versorgt werden, man war deshalb mehr eine Art arbeitende Wohngemeinschaft, geleitet vom Oberhaupt, dem Hausherrn.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Mythos 7: «Familie» gab es schon immer</strong><br />
Der Begriff «Familie» ist eine Neuschöpfung: Er wurde erst im Laufe des 18. Jahrhunderts im deutschen Sprachgebrauch heimisch. Zuvor stand das lateinische «familia» für das Modell der erweiterten Hausgemeinschaft, bei den Oberschichten ebenso wie in den Bauern- und Handwerkerständen («ganzes Haus»). «Familia» meinte nicht «Verwandtschaft», sondern «Herrschaft» &#8211; die Gruppe von Blutsverwandten und Angestellten (oder Sklaven), die in einem Haus dem männlichen Oberhaupt unterstellt waren.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Heute ist vieles «Familie». In Lexika steht beispielsweise «eine Gruppe von miteinander verwandten Menschen», wahlweise «lebenslang», «generationenübergreifend», «ein Ort der Zugehörigkeit». Gemäss Tarmed, dem Tarif der medizinischen Leistungen, heisst Familie schlicht «drei oder mehr verwandte Personen». Pro Familia, der Dachverband der Familienorganisationen, hat sich eingehender mit der Definition befasst und «die Familie» 1994 in einer Charta als «offene Gemeinschaft, in welcher mindestens zwei Generationen sich füreinander einsetzen», definiert.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Auch die Personen, die im Rahmen des Beobachter-Familienmonitors befragt wurden, was für sie Familie sei, nannten am häufigsten Eltern, Geschwister, Partner, eigene Kinder. Doch an nächster Stelle wurde nicht die weitere Verwandtschaft genannt, sondern die Freunde.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das ist eigentlich nicht überraschend. Mit den seltener werdenden klassischen Familienmodellen haben die Beziehungen zu Freunden an Bedeutung gewonnen, insbesondere seit den achtziger Jahren, wie Rüdiger Peuckert sagt. Am sichtbarsten seien die haushaltsübergreifenden Hilfebeziehungen bei Frauen und Arbeitern, und ihre Qualität sei hoch: «Die Hilfeleistungen beziehen sich nicht nur auf gelegentliche praktische Hilfen. Gerade die gegenseitige Unterstützung bei persönlichen Problemen (mit Ausnahme der Betreuung von Kranken und Behinderten) wurde intensiviert. Gemeinschaftsbildung ist immer mehr zu einer individuell zu erbringenden Leistung geworden.» Diese verbindlichen Freundschaftsbeziehungen, auch solche auf Zeit, sind eine neue Form der Zugehörigkeit. So führt das Auseinanderbrechen der bürgerlichen Familie als dominierendes Modell nicht zu einer Masse von sozial isolierten Menschen. In Zeiten, da aus der lebenslangen Monogamie die serielle geworden ist &#8211; die Partnerbeziehung auf Zeit, der eine nächste Beziehung folgt -, gewinnen lang andauernde Freundschaften an Bedeutung.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wer heute vom «Tod der Familie», von Krise und Zerfall spricht, verkennt die Tatsache, dass die bürgerliche Familie als Ideal gerade mal während zweier Jahrzehnte das dominierende Familienmodell war. Zwar wurde diese Form des idealisierten Zusammenlebens schon seit Ende des 18. Jahrhunderts angestrebt, durch die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse und die Kriege war es aber erst die Generation Wirtschaftswunder in den fünfziger und sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, die es tatsächlich leben konnte. Jeder Erwachsene durfte heiraten, ja er war, um den gesellschaftlichen Normen zu genügen, geradezu dazu verpflichtet: Neun von zehn deutschen Männern hielten die Institution Ehe zu Beginn der sechziger Jahre «grundsätzlich für notwendig». Aber als gesellschaftlich stabil erwies sich dieses Modell nicht: Bereits Anfang der siebziger Jahre hatte es seinen Zenit überschritten. Was wir seither mit den vielen neuen Formen von «Familie» erleben, ist nicht ihr Zerfall, sondern &#8211; in den Worten des Soziologen Trutz von Trotha &#8211; die «Wiederkehr der Vielfalt».</span></p></blockquote>
<p><img src="http://abbasowas.files.wordpress.com/2008/01/5516985.jpg" alt="Weisse Katze" /></p>
<p>Wie wahr&#8230; und wie es der Zufall so will, passt der Artikel doch auch wunderbar zu einem ebenfalls kürzlich gelesenen <strong>Blog-Beitrag von Hannelore</strong> über die <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/herrschaft-hierarchie/patria-potestas-ganz-normale-vaeter/">Römische Patria Potestas</a> &#8211; was mich wiederum auch zu Wikipedia geführt hatte:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pater_familias">Pater Familias</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Eherecht">Römisches Eherecht</a></li>
<li>und dann  kann man noch lange von einem Artikel zum nächsten klicken und sich dabei vor Augen führen, was wohl alles das gängige Bild von Ehe und Familie im Christlichen Abendland beeinflusst hat&#8230;</li>
</ul>
<p>Na ich sag&#8217;s ja: Liebesschnulzen sind doch eh meist erstunken und erlogen &#8211; und der Mythos vom der Einen Grossen Liebe ist eben nur das: ein Mythos!</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/abbasowas.wordpress.com/60/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/abbasowas.wordpress.com/60/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/abbasowas.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/abbasowas.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/abbasowas.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/abbasowas.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/abbasowas.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/abbasowas.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/abbasowas.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/abbasowas.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/abbasowas.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/abbasowas.wordpress.com/60/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=60&subd=abbasowas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Weisse Katze</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>The Science of Sex: Does the Nose Know?</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[

The Science of Sex: Does the Nose Know?
Quelle
By: Brie Cadman (View Profile)

Most women have had the mysterious experience of being turned on by a partner’s smell. A friend of mine once told me her ex-boyfriend’s scent made her feel “safe and drawn to him,” and that his smell was so distinct and attractive that even [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=40&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://abbasowas.files.wordpress.com/2008/01/1395463.gif" alt="Wolf im Regen" /></p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<h1 class="title"><span style="color:#003366;">The Science of Sex: Does the Nose Know?</span></h1>
<p><a href="http://www.divinecaroline.com/article/22081/42913">Quelle</a></p>
<p><span style="color:#003366;">By: <a class="author" title="Brie Cadman" href="http://www.divinecaroline.com/public/user/profile?user_id=36">Brie Cadman</a> (<a class="view_profile_link" href="http://www.divinecaroline.com/public/user/profile?user_id=36">View Profile</a>)</span></p>
<div class="text">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">Most women have had the mysterious experience of being turned on by a partner’s smell. A friend of mine once told me her ex-boyfriend’s scent made her feel “safe and drawn to him,” and that his smell was so distinct and attractive that even after a sweaty workout, she found him appealing. “The more exercise, the better.”</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">Though personality and looks definitely play a part in initial attraction, smell may play a larger role than we suspect. That inexplicable “chemistry” you feel with someone who may not fit your normal dating profile? It could be a subconscious scent drawing you to him or her.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">Studies have found that how a person smells gives us clues to their genetic make-up, and thus, their potential to be a compatible mate. On a subconscious level, decoding a scent gives us a powerful tool to ensure our kids will be healthy, and our orgasms will be plentiful.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">The first study to indicate that chemical signals play a role in attraction was conducted by Claud Wedekind over a decade ago. Forty-four men wore the same T-shirt for three days. They refrained from deodorants and scented soaps so they wouldn’t interfere with their natural smell. Women then sniffed the shirts and indicated which ones smelled the best to them. By comparing the DNA of the women and men, the researchers found that women didn’t just choose their favorite scent randomly. They preferred the scent of man whose major histocompatibility complex (MHC)—a series of genes involved in our immune system—was most different from their own.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">Researchers knew to look at the MHC because of its importance in animal’s sexual preferences. In mice, it has long been known that MHC not only helps ward off infection, but it also plays a role in scent and mate selection.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">From an evolutionary perspective, choosing a mate with a different immune system makes survival sense. Kids of parents with different immune genes are more likely to be disease-resistant and are therefore more likely to survive. The women in this study also reported liking the scents that reminded them of their current or previous boyfriends, showing that MHC attraction is consistent. And because MHC profiles differ greatly from one person to the next, there is no universally “good” smell. One woman’s Romeo was another woman’s raunchy.</span></p>
</div>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">Further studies have built upon this initial finding of mate preference. It turns out that women are most attracted to men that have an MHC profile similar to their fathers. That is, they don’t want a mate with an identical genetic make-up, but they also don’t want one that has no overlapping genes at all. By doing this, women can avoid in-breeding (which can result in genetic defects) and complete out-breeding (which can dilute robust genes).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">A genetically complimentary mate means more than just initial attraction, however. It also leads to more female orgasms, better chances of conception, and an improved sex life. And the attraction based on scent isn’t just reserved for heterosexual couples. Gay men and lesbians respond as would be expected to body odors, but to the same sex.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">An interesting exception to the MHC attraction is for women taking the pill. Wedekind found that pill-takers responded in almost the exact opposite manner than would be expected. Because the pill tricks your body into thinking it is pregnant, it chemically alters your sense of attraction. Instead of finding the scent of genetically dissimilar men attractive, women on the pill found the scent of men with MHC’s similar to their own to be attractive.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">This may be because when a woman is pregnant, she isn’t looking for a new mate, and may benefit from being around kin, or those with a similar genetic make-up. But, because scent can be such a powerful indicator of a mate that is biologically compatible, what does this mean for women on the pill? Research has shown that picking a mate whose MHC is too similar to your own can result in higher rates of miscarriage and relationship difficulties like infidelity. Are contraceptive takers sabotaging their innate ability to pick a proper mate?</span></p>
<div class="text">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;"> Though certainly the scent of a man can be a powerful indicator of genetic compatibility, it certainly doesn’t dictate everything. If a woman falls in love with a man, and then begins the pill, she’s not likely to lose interest; love may be more powerful than the initial scent connection. And there are certainly other factors at play than just scent. Like most biological responses, mate preference and sexual attraction is much more complex than just how we smell. Because our scent communication acts at a subtle level, we have to get close enough even to detect it; that is, there needs to be a reasonable amount of physical or intellectual attraction in the first place. Although there is a new internet dating-site based on the MHC smell basis, scientificmatch.com, they still require users to fill out the normal things that most people base their compatibility on: age, hobbies, interests, income, etc.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#003366;">Our noses may help us find the mate most suited to us, but it’s ultimately up to our minds to decide whether or not we like what we’ve sniffed out.</span></p>
</div>
<p><span style="color:#003366;">[First published January 2008]</span></p>
<p><img src="http://abbasowas.files.wordpress.com/2008/01/aurorasfate-holylight.gif" alt="Violet Light" /> Dass sich Frauen und Männer zuweilen besonders gut riechen können, ist mir durchaus nicht neu &#8211; da hab ich schon früher was dazu gefunden, wie man im Sammelsurium noch sehen kann:</p>
<ul>
<li><a href="http://barbara.insanejournal.com/410727.html">Wann Frauen sexy riechen</a></li>
<li><a href="http://barbara.insanejournal.com/410970.html">Die Nase für den Richtigen</a></li>
<li><a href="http://barbara.insanejournal.com/411343.html">Der Duft der Liebe (Die Nase entscheidet)</a></li>
</ul>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/abbasowas.wordpress.com/40/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/abbasowas.wordpress.com/40/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/abbasowas.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/abbasowas.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/abbasowas.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/abbasowas.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/abbasowas.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/abbasowas.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/abbasowas.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/abbasowas.wordpress.com/40/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/abbasowas.wordpress.com/40/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/abbasowas.wordpress.com/40/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=40&subd=abbasowas&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">BB1970</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Wolf im Regen</media:title>
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			<media:title type="html">Violet Light</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Secret Societies</title>
		<link>http://abbasowas.wordpress.com/2008/01/30/secret-societies/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 21:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BB1970</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolution-Esoterik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto/Quelle
Einsiedlerkrebs im Glashaus
&#8212;


And now something completely different&#8230;


The big secret about secret societies
Quelle
 Step right up, folks, and read the one true guide to Western and Eastern esoteric societies from the Freemasons to the Rosicrucians. Relics, totems and secret handshakes revealed! 
By Laura Miller
Jan. 28, 2008 &#124; Why are secret societies so secretive? The automatic assumption [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=abbasowas.wordpress.com&blog=2510865&post=39&subd=abbasowas&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="text-align:center;"><img src="http://abbasowas.files.wordpress.com/2008/01/zz-glass_shell.jpg" alt="Einsiedlerkrebs im Glashaus" /></div>
<div style="text-align:center;"><a href="http://wallout.com/node/106">Foto/Quelle</a></div>
<div style="text-align:center;"><b>Einsiedlerkrebs im Glashaus</b></div>
<div style="text-align:center;">&#8212;</div>
<div style="text-align:center;"></div>
<div style="text-align:left;"></div>
<div style="text-align:left;">And now something completely different&#8230;</div>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p><font face="georgia, times new roman, times, serif"></font></p>
<h2><font color="#003366" face="georgia, times new roman, times, serif">The big secret about secret societies</font></h2>
<p><font color="#003366" face="georgia, times new roman, times, serif"><a href="http://www.salon.com/books/review/2008/01/28/secret_societies/print.html">Quelle</a></font></p>
<p><font color="#003366" face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="2"> <b>Step right up, folks, and read the one true guide to Western and Eastern esoteric societies from the Freemasons to the Rosicrucians. Relics, totems and secret handshakes revealed!</b> </font></p>
<p><font color="#003366"><b>By Laura Miller</b></font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Jan. 28, 2008 | Why are secret societies so secretive? The automatic assumption is that they&#8217;re up to no good. At the Bohemian Grove, rich and powerful men convene to hatch plots and direct world events &#8212; or so we&#8217;re told, by people infuriated at having been excluded from the California campground. But, hey, wouldn&#8217;t a corporate boardroom or a private dining suite at a pricey restaurant do just as well for that sort of high-level skulduggery &#8212; and attract much less press? On the other hand, it&#8217;s probably a lot easier to sneak a van full of hookers into a campground than into 30 Rockefeller Center or the Four Seasons.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">In either case, their discretion has backfired. It may well be that the activities of the world&#8217;s most notorious secret societies consist of little more than grown men cavorting in drag and performing dopey ceremonies under the influence of strong drink. Whatever &#8212; the public will never believe it&#8217;s all innocuous. Secrecy turns out to be the most effective attention-getting, fantasy-inciting trick in the book. Remember how the neighbor kid&#8217;s previously unimpressive playhouse became instantly and irresistibly fascinating the moment he taped a &#8222;Keep Out&#8220; sign to the door? If a cabal of evil masterminds <i>really</i> wanted to keep their fiendish plans quiet, they&#8217;d cook them up in a Christian Science Reading Room and hand out fliers on street corners.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Of course, Christian Science has its own set of secret doctrines, and once protected them as fiercely as the Church of <a href="http://dir.salon.com/topics/scientology/">Scientology </a> now shields its own wacky space-opera theology. <a href="http://dir.salon.com/topics/religion/">Religions</a> were the first institutions to really milk the secrecy gambit for all it was worth. Swear your acolytes to silence and make any violation of the sanctum punishable by death, as the orchestrators of the Eleusinian Mysteries and other ancient cults did, and you cloak your relics, totems and chants in an extra-thick layer of otherworldly glamour. The current presidential administration isn&#8217;t the first cabal to obsess over controlling &#8222;the message,&#8220; or to realize that sometimes control <i>is</i> the message.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Nowadays, however, it&#8217;s hard to keep even the most awesome secrets under wraps. Sooner or later, no matter how tight your security or how fearsome your lawyers, a disgruntled apostate will leak your closely guarded scripture to the Web, where, stripped of mystery, it often looks as absurd as middle-aged white guys wearing purple robes and trading funny handshakes. Somehow, the precious sacred writings always turn out to be endless, badly written tracts stuffed with woolly, incomprehensible abstractions. Christian Science and Scientology are among the very few &#8222;secret&#8220; societies whose beliefs Mark Booth <i>doesn&#8217;t</i> promise to unveil in his new book, &#8222;The Secret History of the World: As Laid Down by the Secret Societies,&#8220; but in this respect, at least, they fit right in. Booth, an editor at a British publishing house, presents his book as an alternate history of the cosmos and humankind, with the early chapters relating the creation of the world and later chapters devoted to all of crankdom&#8217;s usual suspects: &#8222;Egyptian&#8220; hermeticism, Neo-Platonism, the Knights Templar, the pineal gland, alchemy, Rosicrucianism, Freemasonry &#8212; you name it. He maintains that his version of the creation narrative, distilled from all these sources, is &#8222;a teaching common to Mystery schools and secret societies from all over the world.&#8220; To have written such a comprehensive synthesis of Western and Eastern esoteric mysticism would be a formidable accomplishment indeed &#8212; if there were any reason to think that Booth&#8217;s claim were true. For what it&#8217;s worth, the metaphysics can be summarized thus:</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">The material universe is an emanation of the cosmic mind, which began to &#8222;precipitate&#8220; (the central metaphor is of crystals forming in a solution) when the mind (i.e., God) first reflected on itself. The thought of God became more and more &#8222;dense,&#8220; turning to &#8222;gas, then liquid and finally solids.&#8220; Matter continued to pass through a series of stages of increasing density until it formed the Earth, living creatures and finally human beings. Humanity, in turn, continues to evolve toward the ultimate end of the entire process: the universe becoming fully aware of itself. Memorable early milestones in this saga include the stage at which the universe consisted of a &#8222;vast vegetable being&#8220; and the part where the &#8222;fish gods&#8220; came along to teach us all how to talk to plants.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">From this you might conclude that &#8222;The Secret History of the World&#8220; is a truckload of drivel, and you would be right. It is a mess of a book, disjointed and rambling, rife with puzzling non sequiturs that are obviously meant to be suggestive or evocative but that more often read like the symptoms of an advanced case of Attention Deficit Disorder. The many illustrations culled from Western art (&#8222;Egyptian snake goddess with knives,&#8220; &#8222;Zarathustra with rolled scroll&#8220;) are largely undated and unsourced, as are most of the colorful but unenlightening anecdotes. We are informed that the 16th-century Swiss alchemist Paracelsus was &#8222;a strange, aggressive character&#8220; who &#8222;seems never to have grown a beard&#8220; &#8212; but Booth leaves out his contributions to the world&#8217;s store of knowledge. (He was the father of toxicology.)</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Booth is forever intimating that he&#8217;s about to explain something important to the reader and then abruptly dropping the subject. He has all the smoke and cymbals of the Great and Terrible Oz, but can rarely muster even the fake disembodied head as a crescendo. He makes a promise, for example, in the caption to a reproduction of Leonardo da Vinci&#8217;s &#8222;The Last Supper&#8220; &#8212; &#8222;It has been suggested that this painting alludes to suppressed secret doctrines regarding the feminine role in <a href="http://dir.salon.com/topics/christianity/">Christianity</a>. We shall see shortly that this is true, but not in the way proposed by &#8216;The Da Vinci Code&#8217;&#8220; &#8212; that is never fulfilled; he never mentions the painting again.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Furthermore, much of the &#8222;information&#8220; Booth chooses to supply is either incorrect or, frankly, untrue. Some of these errors seem to be the result of simple ignorance. He has, for example, the idea that the &#8222;laws of probability&#8220; dictate that &#8222;a coin flipped in strict laboratory conditions will &#8230; land heads up in 50 percent of cases and tails up in 50 percent of cases.&#8220; (Probability only indicates that a coin is equally likely to land on either side on any single toss.) He entirely misconstrues the thought experiment known as Schrödinger&#8217;s Cat &#8212; not an uncommon confusion, it&#8217;s true, but since Booth chooses to make &#8222;modern <a href="http://dir.salon.com/topics/science/">science</a>&#8220; the villain of his secret history, complaining incessantly that it fails to understand the &#8222;deeper&#8220; philosophical issues of existence, he should at least make some effort to grasp what it <i>does</i> understand.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Like most writers working this particular vein of mumbo jumbo, Booth traffics in a lot of unsubstantiated stories that have been discredited by historians he dismisses as slaves to &#8222;convention.&#8220; This, of course, doesn&#8217;t prevent him from flaunting the credentials of academics whose ideas he likes. (Either a professorship lends credibility to a scholar&#8217;s claim or it doesn&#8217;t &#8212; make up your mind.) A fringe theory about the chronology of Egyptian dynasties that seems to support the historical basis of the Bible is, Booth approvingly notes, &#8222;gaining ground even among the older generation of Egyptologists.&#8220; But the fact that <i>no</i> Egyptologist would endorse Booth&#8217;s bizarre assertion that the Great Sphinx at Giza was built around 10,000 B.C. (7,000 years earlier than it was actually built, and long before Egyptian civilization was even founded) doesn&#8217;t trouble him a whit.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Some of Booth&#8217;s untrue assertions (such as the claim that the writings of C.S. Lewis are rife with coded &#8222;Rosicrucian&#8220; symbolism) are clearly examples of wishful thinking. Others are rank misrepresentations: Charles Darwin did attend a couple of séances at the request of his older brother (an enthusiast), but he pronounced spiritualism to be &#8222;rubbish&#8220; and the medium in question was later proven to be a fraud. Still other errors in &#8222;The Secret History of the World&#8220; are simply baffling. Why does Booth write that Pythagoras perished in an arson attack in the city of Croton, when the Greek philosopher was instead banished and died in Metapontum?</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">And these are only the errors and misrepresentations I happened to spot because I have a little knowledge of the subjects in question. No doubt there are many more that will be leap out at readers with more expertise, especially in the sections on the Cabala, Hinduism and the French Revolution. Nevertheless, there is <i>something</i> to be learned from &#8222;The Secret History of the World&#8220; &#8212; not about the world, certainly, or about its history, but about the things people want to believe and the rationales they invent for doing so.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Unlike the authors of most other books purporting to introduce esotericism to a lay audience, Booth hardly bothers to fabricate a facade of coherent argument in order to make &#8222;The Secret History of the World&#8220; more plausible. By contrast, that masterwork of pseudohistory, <a href="http://www.salon.com/books/review/2006/04/07/baigent/index.html">&#8222;Holy Blood, Holy Grail,&#8220;</a> by Michael Baigent, Richard Leigh and Henry Lincoln (source for the Mary Magdalene theory in &#8222;The Da Vinci Code&#8220;), is more typical of the genre and of historical conspiracy theory in general. Baigent, et al., inundate their readers with a tidal wave of obscure footnotes, uncheckable sources, faux scholarship, cherry-picked facts and ingenious sophistry. To the unsuspecting, &#8222;Holy Blood, Holy Grail&#8220; can easily pass as well-researched and even reasonable. To refute it, you have to spend all your time tracking down and disproving a bunch of trivial details without ever getting around to asking why anyone would embrace such a preposterous theory to begin with.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Booth, on the other hand, can&#8217;t concentrate on anything long enough to fashion a convincing lie about it, and as a result, the desperate longing lurking behind the ideas he trumpets &#8212; and, by extension, behind much of esoteric lore &#8212; is stripped bare. After surveying other popular writings on his theme, Booth complains that &#8222;you have only to dip into these books and web sites to see there is no guiding intelligence at work, no very great philosophical training and very little hard information&#8220; &#8212; a pretty accurate characterization of &#8222;The Secret History of the World.&#8220; Without any sort of intellectual apparatus to hamper the view, you can very clearly see the desire that drives this author.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">What does Booth want to believe in, and by extension, what is the underlying emotional appeal of the &#8222;secret doctrines&#8220; he touts? He&#8217;s far from unusual in his attraction to this kind of thing, as demonstrated by the success of not only &#8222;Holy Blood, Holy Grail&#8220; and &#8222;The Da Vinci Code,&#8220; but also the booming interest in apocryphal gospels, religious conspiracy thrillers and such pop-Gnostic phenomena as the &#8222;Matrix&#8220; movies. The bad guy in his story isn&#8217;t the orthodox churches that have long and violently suppressed heretical beliefs, but science and &#8222;militant materialists&#8220; like the author <a href="http://www.salon.com/news/feature/2005/04/30/dawkins/index.html">Richard Dawkins.</a> It turns out that not everyone who objects to today&#8217;s anti-theists is conventionally churched. Against the &#8222;intellectual dishonesty&#8220; of &#8222;the people who guard the consensus&#8220; Booth offers an alternative that rejects both old-fashioned faith and new-fashioned skepticism. It&#8217;s not a religion, exactly, or quite a philosophy, but if offers the following comforting features:</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3"><b>1. You are the center of the universe. </b> Even in the traditional Christian worldview, in which God&#8217;s eye rests upon the lowly sparrow, a single soul can feel insignificant. In Booth&#8217;s universe, &#8222;Nothing happens in the cosmos except to affect humanity in some way.&#8220; The universe cannot attain its destiny until each human mind is reunited with the cosmic mind, and by extension, the littlest event in your own psyche has repercussions that extend throughout creation.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3"><b>2. Everything has meaning.</b> Instead of inhabiting a world of sometimes frightening randomness, every event and every molecule of matter is suffused with purpose, the purpose of elevating human consciousness to the level of the divine. Far from being alone in the universe, humanity is surrounded by intelligent spirits keenly interested in its affairs. Every work of art and architecture is packed with coded clues alluding to the secret practices that have enabled special individuals to communicate with and even master those spirits.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3"><b>3. Human beings control everything.</b> Even in cases when bad luck, laziness, disorganization and simple ineptitude might seem to explain why certain events occur (or fail to occur), the truth is that somebody, somewhere is covertly pulling the strings. The string-puller&#8217;s intentions may be (in fact, quite possibly are) malevolent, but nothing happens by accident or because everybody is running around like a chicken with its head cut off. Just as everything has meaning, everything is <i>intended,</i> even if we don&#8217;t know by whom.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3"><b>4. The answers to all life&#8217;s questions are known within a special club.</b> If you&#8217;re in it, you get to participate in exciting initiation ceremonies and exchange secret passwords and signs, as well as partake of the mysteries of the universe. If you&#8217;re not in it, you get to participate in exciting investigations into the club&#8217;s hidden influence on world affairs and exchange the results of your detective work with other fearless seekers after truth. Either way, you have the inside scoop.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3"><b>5. Superpowers are attainable.</b> According to Booth, some &#8222;adepts&#8220; in the esoteric disciplines have acquired the ability to perform such diverse feats as levitation, reading minds, visiting other people in their dreams, rearranging the molecular structure of metals, and killing a goat by staring at it for 15 minutes.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3"><b>6. History never has to be boring.</b> All major turning points in the past are orchestrated by divinely inspired geniuses who have been initiated into secret societies, communicate with spirits and are invested with superpowers. Artists and scientists achieve wonders not by virtue of unstinting hard work and devotion combined with genetic gifts, but are blessed with supernatural abilities that destine them for success. Wars and revolutions happen not as a result of tedious economic factors like excessive taxation and trade imbalances, but as part of titanic struggles between good and evil. For example, Julius Caesar invaded Britain not in search of tribute and tin in order to fund the Roman empire, but because he planned to pass himself off as the Sun god and needed to wipe out the Druids before their teachings exposed him as a sham.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3"><b>7. You don&#8217;t have to die.</b> This is, of course, the killer app of religions everywhere. In Booth&#8217;s vision of the esoteric philosophies, the main purpose of secret rituals and doctrine was to instruct initiates on what to expect beyond the grave in order to lessen the terror of the &#8222;after-death experience&#8220; and prepare them for reincarnation.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">[Did you notice that I listed <i>seven features</i>? That's the sacred number of the planetary spirit beings! This can only signify that I, too, must be a secret initiate, trying to put the scientists off the scent!]</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Obviously, this makes for a thrilling and entertaining cosmos. Although Booth generally misrepresents science and scientists in &#8222;The Secret History of the World,&#8220; accusing them of believing that they are on the brink of figuring out &#8222;everything there is to be understood about the structure, origin and future of the cosmos&#8220; (something I&#8217;ve never seen any scientist claim), he does make one &#8212; perhaps only one &#8212; valid point. Science <i>is</i> inadequate to answer the &#8222;big WHY questions&#8220; that have perplexed humanity since our days as a giant vegetable.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">Of course, the vast majority of scientists do not purport to answer such questions, at least not in their capacity as scientists. These are metaphysical mysteries about our own existence that scientific materialism doesn&#8217;t address. Booth complains that while someone like Dawkins says he finds sufficient cause for awe in the contemplation of a purely material universe, the rest of us can&#8217;t subsist on such thin philosophical gruel.</font></p>
<p><font color="#003366" face="times new roman, times, serif" size="3">&#8222;However they deck it out with the rhetoric of mystery and wonder, theirs is a universe of blind force,&#8220; Booth writes, and you don&#8217;t have to believe in Isis and the philosopher&#8217;s stone to see his point. Most people will still choose to believe in something &#8222;more,&#8220; whether it&#8217;s the ninefold path of the Buddha or the pillars of Islam or pyramid power. Chances are that whatever they choose will sound ridiculous to anyone who doesn&#8217;t also believe. That&#8217;s something religion has always had in common with sex: If you&#8217;re not into it, it looks silly. Which explains why all the really clever people do it behind closed doors.</font></p>
<p><font color="#003366" face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="2"> </font></p>
<p align="right"> <font color="#003366" face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="2"><b> &#8212; By Laura Miller</b> </font></p>
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